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FREIKARTEN ZU GEWINNEN

Tourposter YAAM-Flyer
FANTAN MOJAH & I-WAYNE
backed by House of Riddim Band


Warm Up & Aftershow:
Supersonic und Sound Vibration

Datum: 18.02.2012
Ort: YAAM Berlin

Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 21:00 Uhr

Fantan Mojah:

Die Geschichte des Mannes, den man bei Live-Auftritten so gut wie nie ohne seinen Rucksack antrifft, beginnt Mitte der 70-er Jahre im Süden Jamaikas.
Owen Moncrieffe aka Fantan Mojah erblickt das Licht der Welt im ländlichen Parish St. Elisabeth. Schon früh entdeckt er im Gesang ein Ventil und tritt bereits mit neun Jahren bei Konzerten in der Umgebung auf. 1993 vollzieht Fantan Mojah den logischen Schritt. Er zieht in die Hauptstadt Kingston und heuert beim Kilamanjaro Soundsystem an, wo er sich gelegentlich, bei Soundchecks oder zu später Stunde, selbst am Mikrofon versuchen darf. Er nutzt jede sich bietende Gelegenheit um aufzutreten, singt über populäre Riddims und macht sich mit seinen positiven Lyrics einen Namen. Sein Style verschmilzt seine ländliche Herkunft mit Härte und Brutalität des Großstadtlebens, wie er es in Kingston kennen gelernt hat. Ende der 90er Jahre kommt er bei Down Sound Productions unter, dessen Inhaber angeblich eine göttliche Eingebung hatte: Im Traum erschien ihm Haile Selassie und befahl, künftig heilsbringendere Musik zu veröffentlichen. Fantan Mojah erscheint da als genau der richtige Mann für die inhaltliche Neuausrichtung. Er landet mit "Hungry", einer Hymne für die Armen, seinen ersten Hit.



Video: Hungry

Der Tune führt wochenlang die jamaikanischen Charts an. Das zugehörige Album "Hail The King", das unter anderem eine Kollaboration mit dem zu diesem Zeitpunkt inhaftierten Jah Cure birgt, avanciert zu einer der meist diskutierten Reggae-Veröffentlichungen des Jahres 2005.



Video: Hail The King

Auch der Nachfolger „Stronger“ aus dem Jahr 2008 ist, abgesehen von gelegentlichen Abstechern in den Dancehall, dem Modern Roots gewidmet. Seitdem wird Fantan Mojah seiner Selbsteinschätzung voll gerecht. " Me full a vibes, man!" Er tourt durch die Karibik, Nordamerika und Europa, veröffentlicht fleißig weiter und steht nun, auf seiner aktuellen Tournee und mit neuem Material im Rucksack, auch mal wieder auf deutschen Bühnen.



Video: Rasta Got Soul

I-Wayne:

Es ist nichts Falsches daran, Sonne, Mond und Sterne zu preisen. In Zeiten, in denen Reggae mehr und mehr auf Clubtauglichkeit produziert wird, mutet eine derartige Einstellung jedoch nahezu esoterisch an. I-Wayne bewahrt sich ungeachtet herrschender Strömungen eine positive Weltsicht, führt das Genre zurück zu seinen Wurzeln und ebnet damit der Roots- und Culture-Tradition den Weg in die Hitlisten.
I-Wayne erblickt das Licht der Welt als Cliffroy Taylor 1980 in Portmore in der Nähe der jamaikanischen Hauptstadt Kingston. Später in der High School schließt er sich der Formation Vibes Machine an, die sich aus Sängern und DJs zusammensetzt. Gemeinsam treten sie in Clubs und bei Afterwork-Partys in und um Portmore auf. Cliffroy ist der wichtigste Mann der Formation und es keimt die Idee von einer Solo-Karriere in ihm auf. Im Verbund mit ortsansässigen Soundsystems perfektioniert Cliffroy, der sich inzwischen den Bühnennamen I-Wayne zugelegt hat, seinen unverwechselbaren Gesangstil. Seine Stimme verführt Kritiker zu Vergleichen mit Sängern wie Junior Murvin oder Pinchers. Im Sommer 2004 veröffentlichte er seine erste Single "Can't Satisfy Her".



Video: Can´t Satisfy Her

Als erster Roots Reggae-Track überhaupt schafft es "Can't Satisfy Her" in die Playlist des einflussreichen New Yorker Radiosenders Hot 97. Die Nummer schießt in New York und Florida an die Spitze der Reggae-Hitlisten und hält sich 22 Wochen lang in den Billboard-Charts. Und tatsächlich zieht dieser Hit Kreise. Eine neue Welle von Roots- und Culture-Tunes schwappt über die Insel. I-Wayne legt gleich seinem zweiten Tune "Living In Love" auf dem sattsam bekannten Hard Times-Riddim nach. Die dritte Single "Lava Ground" liefert den Titel zu seinem ersten Album, das im August 2005 bei VP Records erscheint. Hier hat man das Potenzial des jungen Sängers erkannt und diesen bereits im November 2004 unter Vertrag genommen. 2007 ist die Zeit reif für den nächsten Longplayer. "Book Of Life" erscheint im November unter Beteiligung junger jamaikanischer Producer-Talente ebenfalls bei VP Records.



Video: Book Of Life

Gerade erst hat I-Wayne sein neustes Werk „Life Teachings“ veröffentlicht und stellt die neuen Songs nun auch erstmalig in Deutschland vor.



Video: Life Teachings Documentary (Pt. 1)

Zu Teil 2+3 der Dokumentation

Ergänzende Informationen gibt es bei Revelation Concerts.

Revelation Concerts

Karten im Vorverkauf gibt es bei YAAM Tickets.

Bei Reggaestory.de gibt es für das YAAM in Berlin 3x zwei Freikarten zu gewinnen.
Mit etwas Glück steht Ihr auf der Gästeliste.

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Preisfrage: Wann und wo wurden die obigen Bilder aufgenommen?
Die ersten drei richtigen Einsendungen an riddle@reggaestory.de gewinnen.

BITTE NICHT MEHR SCHREIBEN, DIE KARTEN SIND SCHON VERGEBEN!

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