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CARSTA SCHNABEL - HEIMKEHR AUS BABYLON
29.06.2018 - DAS INTERVIEW ZUM BUCH

Carsta Schnabel - Heimkehr aus Babylon - Buch 2018
Die Ethnologin Carsta Schnabel, mit Tätigkeitsschwerpunkt Afrika und Religion, befasst sich in ihrem neuen Buch mit dem Thema Rastafari. Bei ihrem ersten Kontakt mit einem Rastafari, vor Jahren auf den Seychellen, verwunderte sie dessen Bemerkung, er sei Äthiopier, obwohl seine Mutter eine Seychellois und sein Vater ein Tansanier waren. Das weckte ihr Interesse, sich mit dem Thema näher zu befassen. Bei ihrer anschließenden Reise nach Äthiopien entdeckte sie eine am Rande der Stadt Shashemene lebende internationale Rastafari-Gemeinschaft. Ihr Projekt war geboren. Die spirituelle Gemeinschaft und Lebensweise der Rastafari in der „afrikanischen Heimat“ war von großem Interesse für sie.
Verteilt über einen Zeitraum von zwei Jahren hat sie unter ihnen gelebt – auf dem Land, dass Haile Selassie Heimkehrwilligen aus der schwarzen Diaspora zwecks Ansiedlung geschenkt hatte. Zur Gemeinschaft, die heute dort lebt, gehören aber auch weiße Zuwanderer, sowie Zuwanderer vom afrikanischen Kontinent, was mitunter Anlass zu internen Konflikten liefert. Die Glaubensstrukturen der verschiedenen Rasta-Häuser der Gemeinschaft, die sie charakterisiert und voneinander absetzt – Twelve Tribes of Israel, Nyabinghi und Bobo Ashanti – bilden unterschiedlich große Angriffsflächen für eine Hautfarbenproblematik.
Das äthiopisch-orthodoxe Christentum und eine Vielzahl weiterer kultureller Facetten der äthiopischen Umgebung, stellt sie Bereichen der Rastafari-Kultur gegenüber, um eine Vorstellung von der Möglichkeit der Integration zu gewinnen. Soziale Interaktionen sind vielfältig und reichen bis zu gegenseitigen Bekehrungsversuchen. Wie wird sich die nächste Generation der Repatriierten positionieren? Bleiben sie wie ihre Eltern „Äthiopier“ im ideologischen Sinn, ohne aber die äthiopische Staatsangehörigkeit zu erlangen?

Carsta Schnabel Carsta Schnabel

Carsta Schnabel - Timkat Fest

Bild 1: Carsta Schnabel im Gespräch mit einem Twelve Tribes-Rasta aus Barbados, repatriiert in 1999, der sich heute stark der äthiopischen Kirche zugewandt hat.
Bild 2: Zu Besuch bei einer äthiopischen Familie in Shashemene
Bild 3: Beim Timkat-Fest in Shashemene

Reggaestory.de ist schon im Jahr 2015 in Äthiopien auf die Spur der Verfasserin gestoßen, hat von den Plänen für das Buch erfahren und darüber berichtet. Nun wo das Werk endlich seinen Platz im Bücherregal gefunden hat, möchten wir endlich die Gelegenheit nutzen, mit Carsta Schnabel ein wenig darüber zu plaudern.

Reggaestory.de: Herzlichen Glückwunsch zu deiner Erstausgabe! Wie fühlt man sich, wenn man endlich das Ergebnis nach langjähriger Arbeit in den Händen halten kann?
Carsta Schnabel: Das ist schon ein sehr erhebendes Gefühl, wirklich. Beim letzten Schritt vom fertigen Manuskript zum verlegten Buch wurde meine Geduld sehr auf die Probe gestellt. Aber Ende gut – alles gut. Umso dicker ein Buch ist, umso länger dauert natürlich auch das Lektorat.
Reggaestory.de: Ich hatte ja schon während der Arbeit an deinem Buch erfahren, dass die Seitenzahl über die 500 gehen wird und konnte den Entwurf des sehr umfangreichen Inhaltsverzeichnisses sehen. Wirklich glauben konnte ich das damals noch nicht so recht. Die Vorstellungen von Verfasser und Verleger gehen ja in der Endphase auch oft verschiedene Wege. Nun sind es tatsächlich sogar über 600 Seiten geworden. Wie hat sich das bei dir entwickelt? War es schwierig ein bestimmtes Limit einzuhalten?
Carsta Schnabel: Die Schwierigkeit bestand für mich darin, dass ich mich nicht durchringen konnte, auch nur einen einzigen meiner vielen Gesprächspartner wegzulassen. Ich wollte ein Bild von dieser Gruppe von Menschen zeichnen, die die ungeheure Herausforderung der Repatriierung tatsächlich auf sich genommen haben – diese Gruppe ist ein verschwindend kleiner Anteil der weltweiten Rastafari-Gemeinschaft. Ich wollte die ganz unterschiedlichen Vorgeschichten dieser Rastafari, ihre Glaubensvorstellungen, ihre positiven und negativen Erfahrungen in der neuen Umgebung sowie auch ihre Pläne für die Zukunft aufzeigen, und zwar alles in ihrem Originalwortlaut. So bleiben sie so lebendig wie ich sie erlebt habe und charakterisieren sich selbst. Ich stelle mir vor, dass der Leser sich gar nicht unbedingt alle diese Lebenswege anschauen muss, sondern sich im Inhaltsverzeichnis nach Belieben etwa einen Jamaikaner, eine Österreicherin oder einen Neuseeländer aus der internationalen Gemeinschaft vor Ort herauspicken könnte. Wenn man später im Text das Bedürfnis verspürt, über eine vorkommende Person mehr Hintergründe zu erfahren, kann man das immer noch problemlos nachholen. Es ist jedenfalls der Teil des Buches mit den Lebenswegen der Repatriierten, der für das ungewöhnliche Volumen verantwortlich ist.

Grundstück Darker Gad - Shashemene

Kreativ gestaltete Abgrenzung des Grundstücks von Darker Gad (Twelve Tribes-Rasta)

Reggaestory.de: Als Ethnologin die zudem Afrikanistik und Vergleichende Religionswissenschaft studiert hat, war es ja sicher nur eine Frage der Zeit, um auf Rastafari zu stoßen. Wie das passiert ist, haben wir ja schon erfahren (siehe Vortext). Aber wie kam es dann zu der Idee gleich ein Buch darüber zu schreiben, wo du doch sicher schon in vielen anderen Themen "gesteckt" hast?
Carsta Schnabel: Eigentlich war es eher umgekehrt. Ich hatte gleich nach meinem späten Studium den großen Wunsch, ein ethnologisches Buch zu schreiben, und zwar auf meine Art, d.h. frei von den Zwängen einer streng wissenschaftlichen Abhandlung. Es sollte über eine Feldforschung mit Menschen gehen, deren Sprache ich verstehe. Ich war bei diesen Überlegungen schon 55 Jahre alt und wohl realistisch genug, zu erkennen, dass es zu lange dauern würde, bis ich eine mir fremde Sprache soweit beherrschen könnte, dass es für ein solches Vorhaben reichen würde. Als ich dann mein Interesse für Rastafari entdeckte, war der Sprachaspekt zum Glück unproblematisch. In das jamaikanische Patois, das in der Gemeinschaft in Shashemene recht viel gesprochen wird, konnte ich mich gut einhören, und den speziellen Rasta talk dazu finde ich sehr interessant.

Ethiopian Rasta

Mit einem äthiopischen Rasta unterwegs zu den Höhlen der Bahtawi (Einsiedler) von Boreda (Großraum Arba Minch), die er wegen ihrer Dreadlocks für den Ursprung von Rastafari hält.

Reggaestory.de: Unsereins ist man ja zwangsläufig über den Reggae auf Rastafari gekommen und verfolgt begierig jede Spur, die mit dem Thema zusammenhängt. Wer nicht nur Mainstream- oder Sunshine-Reggae hört, kommt ja an Jah Rastafari nicht vorbei und interessiert sich dann für die Hintergründe. Sollte man zumindest. Von daher glaube ich, dass dein Buch bei vielen Reggae-Fans auf offene Türen stoßen wird. Du bist ja nun von einer anderen Seite zu diesem Thema gekommen. Wie sieht es nach dem Buch jetzt mit Reggae bei dir aus?
Carsta Schnabel: Zunächst einmal – was ich vorher an Reggae-Musik gehört hatte, hat mir durchaus gefallen – ich meine den Rhythmus –, auch wenn es nicht dazu geführt hat, dass ich ausschließlich dieser Musik „verfallen“ bin. Bei den Rastafari konnte ich erleben, dass die Texte der Reggae-Musik bei vielen auf fruchtbaren Boden gefallen sind und einen Wendepunkt in ihrem persönlichen Leben herbeigeführt haben, ein Umdenken bezüglich ihres Glaubens, ihrer Weltsicht, ihrer Ideale, was ihnen Kraft und Durchhaltevermögen verliehen hat. Zeilen aus Bob Marley-Songs wurden sehr häufig zur Bekräftigung einer eigenen Ansicht zitiert, z.B. „Until the philosophy which holds one race superior and another inferior is finally and permanently discredited and abandoned … me say war”. Ich habe von ihnen gelernt, dass es sich bei einer Reihe von Texten wie auch bei diesem um den Teil einer Rede von Haile Selassie handelt. Das fand ich faszinierend.
Reggaestory.de: Was hat dich besonders beeindruckt bei deiner Arbeit mit den Rastafaris?
Carsta Schnabel: Es war einfach die Tatsache, dass sie trotz vieler widriger Umstände vor Ort an ihrer Überzeugung festgehalten haben, dass es die richtige Entscheidung war, zu repatriieren. Meist haben sie den Gemeinschaftsgeist hochgehalten, auch wenn er bei genauerer Betrachtung nicht ungetrübt war. Bewundernswert fand ich auch, wie kreativ und engagiert einige sich ihren Lebensunterhalts gesichert haben – die Zion Train Lodge ist ein gutes Beispiel dafür, aber auch die Gestaltung von ledernen Einbänden für die Version der King James Bible, die weltweit von den Twelve Tribes als „Study Bible“ benutzt wird.

Ethiopia - Shashemene - Zion Train Lodge

Ras Alex kam mit seiner Frau Sista Sandrine von Frankreich, stammt aber von Guadeloupe. Sie betreiben die Zion Train Lodge in Shashemene.

Reggaestory.de: Leider ist ja oft nicht alles Rastafari was nach Rastafari aussieht. Man kann da hin und wieder so seine Überraschungen erleben. Ras Hailu hat uns in Shashemene vor bestimmten Leuten und deren schlechten Gewohnheiten, z.B. vor dem Black Lion Museum gewarnt, die teilweise so gar nichts mit Rastafari zu tun haben. Das bringt leider auch so seine Probleme für das Ansehen der echten Rastafari mit sich, die gar nichs dafür können. Wie waren da so deine Erfahrungen?
Carsta Schnabel: Ich vermute, du sprichst auf die männlichen äthiopischen Jugendlichen an, die sich gerne vor dem Headquarter der Twelve Tribes of Israel oder eben vor dem benachbarten Black Lion Museum aufhalten und sich bei Besuchern damit interessant machen, dass sie Verbindung zu den Rastafari hätten – was sie in einigen Fällen auch tatsächlich sehr intensiv haben. Manche Waisen unter diesen Jugendlichen wohnen bei einem Rasta, anderen wird von Rasta-Seite das Schulgeld finanziert. Natürlich sind diese Jugendlichen auch interessiert am Rauchen von Ganja (Marihuana), was sie bei ihren Landsleuten sehr unbeliebt macht. Es stimmt auch, dass sie versuchen, Geld für kleine Gefälligkeiten zu bekommen. Die guten und die schlechten Erfahrungen, die ich mit ihnen gemacht habe, hielten sich in etwa die Waage. Man lernt einige von ihnen in meinem Buch kennen. Ich muss sagen, ich persönlich konnte aus der Zusammenarbeit mit ihnen durchaus Vorteile ziehen, denn sie haben mir wichtige Informationen geliefert und mich zu bestimmten etwas schwerer zugängigen Rastafari geführt. Sie gehören zum Gesamtbild, wenn man die Rastafari in ihrer neuen sozialen äthiopischen Umgebung betrachtet, was ich gemacht habe. Neben äthiopisch-orthodoxen Geistlichen und Schulleitern kommen auch sie bei mir zu Wort.

Ethiopia - Shashemene - Black Lion Museum

Eingang zum Black Lion Mueum in Shashemene

Reggaestory.de: Selbst vor dem Tabernakel musste uns Ras Mweya mit seinem "Sicherheitsteam" bis zum Auto begleiten, weil wohl immer wieder unliebsame Typen die Besucher bedrängen und abzocken, obwohl sie gar nicht zur Truppe gehören. Inzwischen ist ja Ras Mweya leider verstorben. Wie ist das eigentlich passiert? Er war doch noch gar nicht in dem Alter, wo man damit rechnen musste?

Tabernakel - Shashemene

Am Tabernakel in Shashemene

Ras Mweya

Ras Mweya

Carsta Schnabel: Das habe ich mich auch immer gefragt. Zuletzt habe ich gehört, dass seine äthiopische Frau, die noch um einiges jünger war als er, ein Jahr vor ihm verstorben sei, und es wurde die Vermutung geäußert, dass beide an einer ansteckenden Krankheit gelitten haben. Gerade Ras Mweya hatte mir besonders ausführlich die Dramatik um den Tod von Rastas geschildert. Zum einen gibt es besonders für die Nyabinghi, denen er angehörte, das Verbot, sich einem Toten zu nähern. Zum anderen ist es ein ungelöstes Problem der Gemeinschaft, wo sie ihre Toten begraben dürfen, vor allem für diejenigen, die keinen Draht zur äthiopisch-orthodoxen Kirche haben. Über seine äthiopische Frau dürfte Ras Mweya den aber gehabt haben, obwohl er kein Mitglied war.
Reggaestory.de: Gibt es eigentlich gegenwärtig in Shashemene noch einen der Erstbesiedler der Rasta-Kommune? Als wir 2015 dort waren, hatten wohl nur noch ein oder zwei überlebt.

Funeral - Shashemene

Beerdigung eines Rasta auf dem Friedhof der äthiopisch-orthodoxen Kirche von Shashemene

Carsta Schnabel: Ich habe Gladstone Robinson 2011 noch erlebt und interviewt. Er ist dann 2012 verstorben. Ob Sister Woleta, die einzige Frau unter den 12 Pionieren, und Salomon Wolfe noch leben, weiß ich leider nicht. Mir ist jedenfalls keine Todesnachricht von ihnen zu Ohren gekommen.
Reggaestory.de: Wie sind eigentlich heute die Tendenzen in Shashemene? Gibt es aktuell noch Zuwanderungen von Rastafaris?

Ethiopia - Shashemene - Ras Hailu

Ras Hailu a.k.a. Hailu Tefari kam 1994 von der karibischen Insel St. Vincent. Er ist bekannt für seine Banana Art Gallery in Shashemene.

Carsta Schnabel: Zuletzt habe ich gehört, dass die lokale Verwaltung ein Auge darauf hat, dass die Grundstücke, die Rastafari auf dem Land Grant, dem ursprünglich von Haile Selassie verschenkten Land in Shashemene, bewohnen, eine bestimmte Größe nicht überschreiten. Aber ich gehe davon aus, dass auch das den weiteren Zustrom nicht aufhalten wird.
Reggaestory.de: "Nach dem Buch ist vor dem Buch", kann man das bei dir auch sagen?
Carsta Schnabel: Ich hoffe, ja. Denn das Schreiben fehlt mir schon.
Reggaestory.de: Welche Projekte verfolgst du sonst noch? Bei deinem Betätigungsfeld gibt es sicher unzählige interessante Möglichkeiten.
Carsta Schnabel: Aktuell dokumentiere ich für das Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum, unser Völkerkundemuseum hier, die Rückgabe eines mumifizierten tatauierten Maori-Schädels. In diesem Zusammenhang werden eine Übergabezeremonie in Köln und eine Willkommenszeremonie im neuseeländischen Nationalmuseum in Wellington abgehalten, womit die Maori ihren repatriierten Ahnen ehren. Es wird versucht, anhand der Muster seines moko, der Gesichtstatauierung, seine genaue Herkunft zu klären, um ihn letztlich in der Erde des Territoriums seines Stammes beerdigen zu können. Meine Beschäftigung mit diesem Thema ist gewissermaßen schon eine Vorbereitung für mein nächstes Buch-Projekt, nämlich eine Feldforschung bei einer Gruppe von Maori-Rastafari, die eine ganz eigene Verbindung zwischen der Glaubenswelt der Rastafari-Bewegung und der der Maori- Kultur leben. Schließlich war Bob Marley 1979 in Neuseeland, und das hat seine Spuren hinterlassen. Du siehst, Rastafari lässt mich immer noch nicht los. Es gibt weltweit noch zahlreiche interessante Gruppen im Bereich „Rastafari outernational“, wie es im Rasta talk heißt.

Brother Levi - New Zealand

Der Neuseeländer Brother Levi von den Twelve Tribes mit seiner äthiopischen Frau.
Sein Großvater war ein Maori.


Reggaestory.de: Vermutlich gibt es neben deiner Arbeit gar keinen Raum mehr für andere Hobbies, oder alles spielt indirekt in deine Arbeit hinein?
Carsta Schnabel: Ganz so ist es nicht. Ich habe sechs kleine Enkel, der siebte ist ante portas, und da ist die Oma auch so manches Mal gefragt. Das ist ein sehr befriedigender Ausgleich.
Reggaestory.de: Hast du noch eine persönliche Botschaft an die Leser dieses Beitrags oder dieser Website?
Carsta Schnabel: Liebe Reggae-Fans, liebe Äthiopien-Liebhaber, liebe Rastafari, ich glaube, ihr und ich haben eines gemeinsam: die Begeisterung, mit der wir uns einer Sache widmen können. Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß dabei!
Reggaestory.de: Vielen Dank Carsta, wir freuen uns, dass du die Zeit gefunden hast uns ein paar Fragen zu beantworten. Ich wünsche dir viel Erfolg für deine weiteren Pläne. Vielen Dank für das Interview.

Bestellungen für das am 29.12.2017 veröffentlichten Buches können beim Rüdiger Köppe Verlag, bei Amazon oder anderen bekannten Plattformen vorgenommen werden. Mit 621 Seiten Lesestoff und 1220 Gramm ist dieses Schwergewicht aber garantiert keine Reiselektüre. Für alle die sich schon einmal mit dem Thema auseinander gesetzt haben, wird es momentan wohl kaum eine umfassendere Weiterbildungslektüre in deutscher Sprache geben.

Copyright: www.reggaestory.de
Fotos: Carsta Schnabel & reggaestory.de

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