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KY-MANI MARLEY & Band
Support: MAYEMBÉ MALAYIKA & Mamadee

14.02.2013 - YAAM Berlin

Ky-mani Marley Flyer
Am 30. Januar startete der „abenteuerliche Reisende“, wie Ky-mani Marleys ostafrikanischer Vorname übersetzt heißt, seine diesjährige Europatour in Luxemburg.
An seiner abenteuerlichen Reise durch Mittel- und Nordeuropa hatte Deutschland einen recht mageren Anteil abbekommen. Den Löwenanteil seiner Gigs fasste Frankreich mit 9 Stationen ab. Umso erfreulicher war es für die Berliner Massive, dass Ky-mani auf seinem Weg von Tschechien nach Dänemark in Berlin Station machte.
Streetlife International und dem YAAM sei gedankt dafür.

Hier der Tourplan:
06.02.2013 – F - Castres / Lo Bolegason
07.02.2013
F  - Villeurbanne / Centre Culture Oecumenique
08.02.2013 CH - Arau / Kiff
09.02.2013 – F - Cluses / L´Atelier
10.02.2013 
F - Paris / Cabaret Sauvage
13.02.2013 
CZ - Praha / Lucerna Music Bar
14.02.2013 – D - Berlin / YAAM
15.02.2013 – DK - Horsens / Horsens Ny Teater
16.02.2013 – S - Stockholm / Nalen Stora Salen
17.02.2013 – S - Malmö / Kulturbolaget
18.02.2013 – N - Oslo / Rockefeller

Unterstützt wird Ky-mani im Vorprogramm von Mayembé Malayika und Mamadee. Die Tübinger Sängerin Mayembé Malayika, Tochter deutsch-kongolesischer Eltern, steht unmittelbar vor der Veröffentlichung ihres Debutalbums „PAN-AFRICAN SOUL“. Maßgeblich beeinflusst wurde sie in ihrer musikalischen Entwicklung von Tiken Jah Fakoly, den sie im Jahr 2006 beim „Afropfingsten Festival“ in der Schweiz kennenlernte. So überrascht es auch wenig, dass Tiken Jah´s „Fakoly Production“ das Album produziert hat.

Pan-African Soul Fakoly Production

Für mehr Infos die Bilder anklicken.

Mamadee, ebenfalls mit deutsch-afrikanischen Wurzeln (Sierra Leone) ausgestattet, ist seit dem Jahr 2000 Mitglied bei den „Sisters Keepers“. Ein Jahr später erreicht sie mit der Sisters-Keepers-Single „Liebe und Verstand“ eine Nominierung für den „Black Music Award 2001“. Allgemein bekannt wird sie aber erst, als sie ab 2002 gemeinsam mit ihrer Freundin Tamika bei Gentleman Backgroundsängerin wird. Bei ihm sammelt sie während umfangreicher Tourneen jede Menge Bühnenerfahrung, lässt aber nebenbei ihre Soloarbeiten nicht aus den Augen. Mit dem Song „Good Days“, den sie gemeinsam mit Tamika geschrieben hat, ist sie auch auf Gentlemans „Live“ DVD vertreten. Auch auf Seeeds „Music Monks“ ist sie bei zwei Stücken mit vertreten. Ihre am 07.02.2005 veröffentlichte EP „Lass los“, wird schließlich als Beginn ihrer Solokarriere angesehen. Im Jahr 2006 betritt Mamadee mit dem Film „Yes I Am“ auch die Leinwände der Kinosäle. Ein weiteres Filmprojekt wird der Musik-Dokumentarfilm „Fremd im eigenen Land“, der über den Werdegang und Erlebnisse einiger Musiker wie Adé Odukoya, D-Flame, Germ, Xavier Naidoo sowie Mamadee berichtet. Am 16.05.2008 folgte die EP „Good Days“, ein Gemeinschaftsprojekt mit ihrer Freundin Tamika.
Am 25.01.2013 kam schließlich endlich ihr lang erwartetes Debutalbum „Beautiful Soul“ heraus, auf dem auch mit „Africa Is Calling“ ein Duett mit Ky-mani Marley vertreten ist. Mit „Forgiveness“ liefert sogar der legendäre Altmeister Lee ''Scratch'' Perry seinen Beitrag dazu ab. Auch wenn das Album „Beautiful Soul“ heißt, ist es doch weitestgehend ein sehr eingängiges Reggae Album geworden. Trotzdem ist Mamadee auf vielen musikalischen Gebieten zuhause, sei es Reggae, Gospel, Jazz oder Soul.

Lass Los Good Days Beautiful Soul

Bild 1: Mamadee – Lass los
Bild 2: Mamadee & Tamika – Good Days
Bild 3: Mamadee – Beautiful Soul

Ky-mani Marley, der Sohn von Reggae Gott Bob Marley und Tischtennis Meisterin Anita Belnavis, ist am 26.02.1976 geboren. Er ist der zweitjüngste Sohn von mindestens 11 leiblichen Kindern aus den verschiedenen Verbindungen die sein Vater eingegangen ist. Drei davon sind gemeinsame Kinder mit seiner Frau Rita. Weitere zwei Kinder steuerte Rita aus anderen Beziehungen dem Familienclan bei, die Bob adoptierte. Ky-mani kann also mit Sicherheit auf eine Schar von mindestens 12 Halbbrüdern und Halbschwestern blicken.
6 Jahre seiner Kindheit wuchs Ky-mani in Falmouth, Jamaica, auf, bevor er mit seiner Familie nach Miami zog und dort unter beengten Verhältnissen in der Innenstadt lebte. Anfangs hatte er kein Interesse, den musikalischen Fußstapfen seines berühmten Vaters zu folgen. Der Sport hatte es ihm viel mehr angetan. So hat es relativ lange gedauert bis er dann doch noch zur Musik fand. Sein Debutalbum „Like Father, Like Son“ wurde 1996 veröffentlicht, war aber nicht sehr erfolgreich. Sein musikalischer Durchbruch gelang ihm erst als er 1997 mit Pras von den „Fugees“ ein Remake von Eddy Grant´s „Electric Avenue“ veröffentlichte. Ky-mani verfolgte aber nicht nur die Spuren des Reggae, sondern ist ein sehr vielseitiger Künstler. So findet man in seiner Musik neben Reggae auch Elemente des Hip Hop, World Music, Blues und Rock.
Inzwischen hat Ky-mani 6 Alben herausgebracht und sein 2001er Werk „Many More Roads“ erhielt eine Grammy Nominierung für das beste Reggae Album. Eine echte Empfehlung für Roots Reggae Fans. Sein 2007er Album „Radio“ widmete er jedoch mehr dem Hip Hop, erreichte damit aber trotzdem Platz 1 der „Billboard Reggae Album Charts“, was zumindest dem Namen nach nicht verständlich erscheint. Denn mit „Hustler“ ist nur ein einziger Reggae Song auf diesem Album vertreten. Was sein bereits für 2011/12 angekündigtes 7. Album „Evolution Of The Revolution“ bringen wird, ist diesseits noch nicht ganz klar. Bis heute war leider noch kein Exemplar zu erwerben oder irgendein Cover davon zu erblicken.  Ky-mani sagt heute dazu, dass es in naher Zukunft so weit sein wird.

Aber Ky-mani ist nicht nur auf musikalischen Pfaden unterwegs, sondern hat sich auch als Schauspieler und Autor einen Namen gemacht.
In mehreren Filmen spielte er bereits die Hauptrollen. Am meisten bekannt dürften die Filme „Shottas“ und „One Love“ sein. Im 2002er „Shottas“ drehte er gemeinsam mit Paul Campbell, Spragga Benz and Wyclef Jean einen Film über das organisierte Verbrechen in Kingston und Miami. Im 2003er „One Love“ spielt er mit Sängerin Cherine Anderson eine Liebesgeschichte zwischen einem Rasta Musiker und einer Gospel Sängerin.
Mit Unterstützung von Dr. Farrah Gray brachte er am 06.02.2010 seine Autobiographie „Dear Dad“ heraus, die in 5 Sprachen veröffentlicht worden ist. Darüber hinaus fördert Ky-mani mit seiner im Jahr 2008 gegründeten „Love Over All Foundation“ (L.O.A.F.) den Aufbau von Schulen und die Ausstattung von Klassenzimmern in seinem ehemaligen Heimatort Falmouth, in Jamaica. Weitere Informationen dazu findet ihr auf der entsprechenden Website.

Soweit auszugsweise einige wichtige biografische Daten zu den angekündigten Künstlern der Show vom 14.02.2013.

Doch genug der Vorrede. Schauen wir heute einmal im Berliner YAAM vorbei und lassen ein paar Impressionen Revue passieren.

Da wir in der Regel, lieber etwas früher als später vor Ort sind, denken wir noch: „Ein paar Minütchen könnten wir ja noch im Auto etwas entspannen.“ Am heutigen Tage wäre das ein völlig verhängnisvoller Gedanke gewesen, wie wir später merken. Obwohl wir schon kurz nach 20:00 Uhr am YAAM eintreffen, hat sich dort bereits eine zirka 100 m lange Menschentraube angesammelt. Das sieht man selten hier. Nix bewegt sich. Ist der Einlass etwa noch gar nicht geöffnet? Nein, das Gegenteil ist der Fall. Man ist gerade dabei, den Kartenverkauf zu beenden. Wer bereits Karten hat, wird schließlich in eine andere Warteschlange dirigiert. Am Einlass telefoniert das Personal mit dem Veranstalter, wie viele Karten denn noch verkauft werden dürften. Die Grenze ist offenbar schon erreicht. Das YAAM ist ausverkauft. Aus ganz Deutschland sind heute die Fans angereist, da hier Ky-manis einziger Deutschlandauftritt stattfindet. So kommt es irgendwann für ungefähr 100 Leute zu der bitteren Erfahrung, vergeblich angereist zu sein. Heute rächt sich die Realität an der Gewohnheit von vielen YAAM Gängern, die permanent sehr spät eintreffen. Oft ist es so, dass zum offiziellen Showbeginn der Saal noch nicht ausreichend gefüllt ist und die Artists sich dadurch veranlasst sehen, mit ihrem Auftritt noch zu warten.
Heute ist alles anders. 20:30 Uhr sieht es im YAAM schon aus wie sonst gegen 22:00 Uhr. So geht es dann auch ungewohnt pünktlich gegen 21:00 Uhr los, als sich Mayembé Malayika mit nur einem Gitarristen ausgestattet, fast unbemerkt und ohne Moderator auf die Bühne begibt. Wer es noch nicht weiß, wird nach dem ersten Song von Mayembé selbst aufgeklärt, von wem die Show eröffnet worden ist.

Mayembé Malayika

Mayembé Malayika Mayembé Malayika
Mayembé Malayika

Bild 1 - 4: Mayembé Malayika

Weiter geht es im Acoustic Style ungefähr eine halbe Stunde lang. Nicht nur Mayembé, die sich zwischendurch entschlossen hat ihr sommerliches Outfit zu zeigen, ist es dabei warm geworden.

Mayembé Malayika Mayembé Malayika
Mayembé Malayika

Mayembé Malayika Mayembé Malayika
Mayembé Malayika

Mayembé Malayika Mayembé Malayika
Mayembé Malayika

Mayembé Malayika Mayembé Malayika

Bild 1 - 11: Mayembé Malayika

Hier ein Ausschnitt der Show.



Live Video: Mayembé Malayika – Corruption + Africanization

Ab 19.02.2013 weltweit im Handel ihr Debutalbum „PAN-AFRICAN SOUL“.

Nach Mayembé Malayika übernimmt Born Free, der auch aus seiner Zusammenarbeit mit Mamadee bekannt ist, die Moderation.

Born Free Born Free

Bild 1 + 2: Born Free

Mamadee tritt ebenfalls ohne Band auf. Ihr Programm ist als Soundsystem Show konzipiert. Rein aus dem Häuschen ist Born Free, der eigentlich auch als Bühnentänzer die Show unterstützen könnte. Ständig arbeitet er sich im Hintergrund ab und ist bei jedem Song bei der Sache.

Mamadee

Mamadee Mamadee
Mamadee

Mamadee Mamadee
Mamadee Mamadee
Mamadee Mamadee
Im YAAM bei Mamadee

Mamadee

Bild 1 - 12: Mamadee im YAAM

Hier ein Ausschnitt der Show.



Live Video: Mamadee – Beautiful Soul + Don´t Lose Yourself + One World

Seit 25.01.2013 ist ihr Debutalbum „Beautiful Soul“ weltweit erhältlich.

Gegen 22:00 Uhr ist das Vorprogramm beendet und die Fans bestens vorgeglüht für den Hauptact des Abends. Born Free feuert die Massive an nach Ky-mani zu rufen, aber der ist offenbar noch nicht im Haus. Also heißt es „Mamadee again“, aber das hat sie offenbar überhört und ist nicht mehr in Sicht- oder Hörweite. So gibt es erst einmal eine kurze musikalische Pause. Trotzdem steigt die Unruhe im Saal merklich an.

Born Free Ky-mani Band - Lead Guitar

Als schließlich die Band die Bühne betritt und mit einem Medley beginnt, ist kein Halten mehr. Das Intro hat es bereits in sich und macht Hoffnung auf viele der bekannten Hits. Ein Marley wird gleich die Bühne des YAAM betreten – das ist doch der Hammer. Und dann ist er plötzlich da, ohne irgendwelches Vorgeplänkel steigt er gleich mit „Roots Rock Reggae“ vom Big Daddy in die Vollen. „New Heights“, „Hustler“ und „Be Smart“ aus seinem eigenen Hitkatalog folgen.

Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Ky-mani Marley

Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Ky-mani Marley

Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Ky-mani Marley

Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Ky-mani Marley

Bild 1 - 12: Ky-mani Marley

Ky-mani trägt Hemd und Hose in Blue Jeans und darüber eine stark auftragende braune Weste mit Stacheln auf den Schultern. An einem Dread hat er die Jamaica Flagge, aus kleinen Perlen bestehend, eingeflochten. Sein rechtes Bein macht ihm offenbar immer noch Probleme. Er trägt ein rot-gelb-grün gemustertes Stützgerüst. Kurz vor seinem geplanten Auftritt beim Reggae Jam im August 2011, war er bei einer anderen Bühnenshow wegen einer Knieverletzung zusammengerochen. Unter sichtbar gewaltigen Schmerzen zog er trotzdem die Show, teils sitzend, noch bis zum Ende durch. Heute erinnert außer dem Stützgerüst zum Glück nichts mehr daran.

Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Ky-mani Marley

Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Ky-mani Marley

Ky-mani Marley

Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Ky-mani Marley

Hier die ersten Titel des Abends.



Live Video: Ky-mani Marley + Roots Rock Reggae + New Heights + Hustler

Der Lead Gitarrist hat sich mit einer rot-schwarz karierten Schapka gegen die Kälte geschützt, die eigentlich schon längst vertrieben ist. Das wird er sicher nicht lange durchhalten. Beim folgenden „Concrete Jungle“, kurz vor einem seiner Soli, trennt er sich schließlich von seiner „Hitzeglocke“ und Ky-mani wedelt ihm während dem Solo lachend mit einem Handtuch frische Luft zu. Aber Ky-mani in seiner dicken Weste wird es sicher bald nicht besser gehen.

Ky-mani Marley

Ky-mani Marley Ky-mani Marley

Lead Guitar bei Ky-mani Marley Lead Guitar Ky-mani Marley
Lead Guitar bei Ky-mani Marley

Ky-mani Marley



Live Video: Ky-mani Marley - Be Smart + Concrete Jungle

Ky-mani salutiert. Weiter geht es mit „Warriors“. Und dank ihm und seinem Management darf weiter gefilmt werden. Die ersten drei Titel sind schon längst überschritten. So kommen wenigstens alle Daheimgebliebenen und nicht mehr eingelassenen Fans wenigstens noch zu ein paar der großartigsten Konzertausschnitte.

Ky-mani Marley Ky-mani Marley

Ky-mani Marley

Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Ky-mani Marley



Live Video: Ky-mani Marley – Warriors + March

Dann wieder ein Stück aus Bob´s Vermächtnis. „Iron Lion Zion“ und „Is This Love“. Ohne Worte. Einfach nur schauen und hören. Perfekt!

Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Im YAAM

Ky-mani Marley

Backgroundsinger bei Ky-mani Marley Backgroundsinger bei Ky-mani Marley



Live Video: Ky-mani Marley – Iron Lion Zion + Is This Love

Irgendwie lässt Ky-mani keinem die Chance zum Luftholen. Auch wenn hier nicht das ganze Konzert wieder gegeben werden kann, ermüdende Arme und Akkuwechsel fordern eben auch einmal eine Pause, gibt es keinerlei musikalische Ausfälle. Wer hier nicht zu mindestens 99% begeistert ist, dürfte im falschen Konzert sein.

Ky-mani Marley

Lead Guitar bei Ky-mani Marley Lead Guitar bei Ky-mani Marley
Im YAAM bei Ky-mani Marley

Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Ky-mani Marley

Ky-mani Marley Ky-mani Marley



Live Video: Ky-mani Marley – Rasta Love + No Woman No Cry

Später gibt es auch noch einmal Mamadee mit Ky-mani im Duett, die Lauryn Hill in dem Marley Cover und Fugees Klassiker „Turn Your Lights Down Low“ vertritt. Großartig!

Ky-mani Marley Mamadee
Ky-mani Marley & Mamadee

Ky-mani Marley & Mamadee Ky-mani Marley & Mamadee
Ky-mani Marley Ky-mani Marley & Mamadee
Ky-mani Marley & Mamadee Ky-mani Marley & Mamadee
Ky-mani Marley & Mamadee

Ky-mani Marley & Mamadee Ky-mani Marley & Mamadee
Im YAAM bei Ky-mani Marley



Live Video: Ky-mani Marley & Mamadee – Turn Your Lights Down Low

Nach Bob Marleys „I Shot The Sheriff“ und über einer Stunde Bühnenshow wird es dann Ky-mani doch zu warm in seiner dicken „Rettungsweste“ und er verlässt kurz die Bühne, um sich dieser zu entledigen. Deutlich schlanker geht´s nun in die nächste Runde.

Lead Guitar bei Ky-mani Marley Bass bei Ky-mani Marley
Ky-mani Marley Lead Guitar bei Ky-mani Marley

Zwischendurch dann auch noch etwas Hip Hop. Dazu hat er Sonny Daze mitgebracht, der seinen Namen gleich in großen silbernen Lettern selbst um den Hals gehangen trägt. Gut geeignet dafür, wenn man sich die Namen von Gastauftritten nicht immer merken kann. Sonny Daze kann sich nicht zwischen warm oder kalt entscheiden. Obwohl im kurzarmigen T-Shirt auf der Bühne, kann er auch nicht auf seine dicke pelzgefütterte Schapka verzichten.

Lead Guitar bei Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Sonny Daze Sonny Daze
Sonny Daze & Ky-mani Marley

Ky-mani Marley

Irgendwann geht es dann schließlich in die Endrunde. Spots aus und Feuerzeuge an. Big Daddy´s „Redemption Song“ lässt das nahe Ende des Abends erahnen. Irgendwie hat sich mir der Song wegen Andrew Murphys jährlicher Summerjam Finale als Schlusspunkt im Kopf festgesetzt. Aber es geht doch noch ein Stück weiter. „One Love“ folgt und als Überraschung gibt´s mit „Simmer Down“ zum tatsächlichen Schluss auch noch eine Ska Nummer.

Ky-mani Marley

Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Ky-mani Marley

Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Backgroundsinger bei Ky-mani Marley Backgroundsinger bei Ky-mani Marley
Im YAAM bei Ky-mani Marley



Live Video: Ky-mani Marley – Redemption Song + One Love + Simmer Down

Was für eine Show! Ky-mani hat alles richtig gemacht und eine gute Mischung von Bob Marleys und seinem eigenen Material präsentiert. Auch wenn ich gerne noch ein paar Hits von seinem Album „Many More Roads“ gehört hätte.

Während im Saal die Stimmung mit Musik vom Soundsystem weiter gehalten wird, treten wir den Rückzug an und statten Ky-mani noch einen kurzen Besuch ab. Er hat sich in den Tourbus zurückgezogen und empfängt uns mit bester Laune. Das setzt dem schönen Abend natürlich noch die Krone auf.

Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Ky-mani Marley Ky-mani Marley
Ky-mani Marley & Nico

Ky-mani Marley Ky-mani Marley

Bild 1 - 7: Bei Ky-mani Marley im Tourbus

Copyright: www.reggaestory.de
Fotos: Madlen & Peter Joachim 
Videokameraführung: Marion Joachim 

Mein besonderer Dank geht an Lena und das YAAM Team, Nico von Streetlife International und natürlich an die Künstler des Abends.

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