ROCKSTEADY
GOT SOUL
KEITH
& TEX + RUDY MILLS + THE SOUL CHANCE
23.04.2022 - NAUMANNS TANZLOKAL LEIPZIG
Endlich sind die Corona-Zahlen soweit im Abflug
und die Hospitalisierungsrate so gering, dass sämtliche
Corona-Auflagen gefallen sind. Es geht ein Aufatmen durch die
Unterhaltungsbranche, die nun einige Verluste auszugleichen hat. Leider
haben nicht alle die Schutzmaßnahmen der
zurückliegenden Jahre überlebt. Mit "Rocksteady Got
Soul" stand man schon am 25.04.2020 am Start. Fast genau zwei lange
Jahre später, kann die Show nun endlich nachgeholt werden.
Drumherum gibt es natürlich noch andere Stationen im In- und
Ausland. Die jamaikanischen Rocksteady-Legenden Keith & Tex und
Rudy Mills, werden dabei von dem kalifornischen Duo der
jüngeren Generation The Soul Chance.
ergänzt.
The
Steadytones aus Bayern, die sich schon seit vielen Jahren diesem Genre
widmet und in der Lage ist, den Sound der Rocksteady-Ära
authentisch auf die Bühne zu bringen, hält die
Fäden dabei zusammen. Die letzte Show von Keith & Tex
mit den Steadytones, über die wir berichtet haben, liegt schon
wieder unglaubliche 6 Jahre zurück. So ist es
natürlich völlig klar, dass hier eine
Pflichtveranstaltung für uns vorliegt.
Doch bevor wir uns zum Felsenkeller nach Leipzig begeben, hier
noch
ein Auszug von der diesjährigen Tour:
14.04.22
- CH - Enge - Rote Fabrik Aktionshalle
17.04.22
- DE - Übersee am Chiemsee - Freiraum
21.04.22 - DE - Karlsruhe - Alte Hackerei
22.04.22 - DE - Köln - Freedom Sounds Festival 23.04.22
- DE - Leipzig - Naumanns Tanzlokal
24.04.22 - DE - Viechtach - Altes Spital
21.05.22 - AT - Linz - Stadtwerkstatt
22.05.22 - AT - Wien - Fluc
Wir treffen ausreichend lang vor der Zeit am Felsenkeller ein und
werden von einer unglaublichen Menschenmenge überrascht, die
vor der Location Schlange steht. Was ist denn hier los? Wie wir zum
Glück erfahren, gilt dieser Andrang aber nicht dem Naumanns
Tanzlokal, welches im Felsenkeller integriert ist, sondern dem
großen Ballsaal. Dementsprechend ist die Parksituation
natürlich schwierig und wir müssen einige Runden
drehen, bevor wir in zirka einem Kilometer Entfernung eine
Lücke
ergattern.
Das Interesse der Massen gilt dem deutschen Künstler GReeN
oder auch Grinch Hill. Dieser ist überwiegend im Rap
unterwegs, hat aber auch etwas Reggae im Programm. So lange es parallel
noch andere Events und Künstler gibt, geben wir uns
natürlich nicht mit "etwas" zufrieden. Ansonsten
hätte
man das durchaus einmal probieren können. Die Mitte des
Tellers
ist uns aber immer noch lieber als der Rand, obwohl manch andere die
Weite hinter dem Rand sogar als Fortschritt im Reggae betrachten.
Links neben dem Haupteingang zum Felsenkeller befindet sich der Zugang
zu Naumanns
Gaststube, von wo man über eine Treppe in das
Naumanns Tanzlokal gelangt. Es fällt schwer die liebevoll
restaurierte Gaststube mit angrenzendem Lesezimmer und großen
Biergarten einfach so zu passieren. Hier muss man sich unbedingt einmal
Zeit nehmen, die Location als Teil der Felsenkellergeschichte
näher zu genießen.
Im Naumanns Tanzlokal sind noch die Steadytones und Soul Chance dabei,
die letzten technischen Probleme einzukreisen und eliminieren
zu lassen. Die Musiker scheinen mit dem Arbeitsergebnis des
Engineers aber nicht zufrieden zu sein.
So gibt es nach ausgedehnter Wartezeit mit dem Rudeboy Soundsystem bis
zur Füllung des
Tanzlokals
und dem Vorprogramm der Steadytones immer noch Beschwerden von der
Bühne. Für das Publikum sind jedoch keine
Auffälligkeiten zu hören, da
kann die Band ganz beruhigt sein.
Live Video:
The Steadytones - 1/2 - Don't Tell Me
Für den Sound sorgen heute in altbewährter Besetzung:
Maximilian "Maxwell" List (Gitarre + Gesang),
Florian "Flo" Strober (Schlagzeug + Gesang), Albert Akbaba
(Gitarre), Clemens Riedl (Orgel) und schon seit einigen Jahren
mit dabei Felipe Ramos Corrotea (Bass).
Live Video:
The Steadytones - 2/2 - Right Here Right Now
Das war eine ihrer neuesten Singles und gleichzeitig das letzte
Stück ihres heutigen Soloprogramms. Wie allgemein bekannt,
sind die im Jahr 2010 in Bayern gegründeten Steadytones nicht
nur als Backing Band für die jamaikanischen Legenden des
traditionellen Ska, Rocksteady und Reggae der frühen Jahre
unterwegs, sondern haben auch schon eigene Alben am Start. Zu nennen
wären da zum Beispiel die EP "The Return Of
Mojo" (Oktober 2012), ihr Debutalbum "Heavy
Impact" (August 2013), das zweite Album "Ride On" (April 2016), sowie
natürlich verschiedene EPs und Singles mit Doreen Shaffer,
Stranger Cole, Keith & Tex und anderen. Weitere Informationen
zu den Steadytones findet ihr in den früheren Konzert- und
Festivalberichten auf dieser Seite.
Beim
nächsten Act kann Gitarrist Albert eine Pause einlegen, denn
das Duo "The Soul Chance" hat eine eigene Gitarre im Programm.
Normaler Weise bestehen The Soul Chance aus vier Musikern,
die mit den Namen Nico Collins, AJ Brewer, Brenndan Morlan und Omar
Murillo angegeben werden. An anderer Stelle und auf verschiedenen
Singles heißt es wiederum Nico Collins & The Soul
Chance. Da Nico sowohl als Frauen- als auch Männername genutzt
wird, kommt man nicht gleich darauf wie sich die heutige Besetzung
verhält.
Live Video:
The Soul Chance - 1/4 - Smile + Give Love A Try
Heute nur als Duo stehen Sängerin Nico Collins und Gitarrist
A.J. Brewer auf der Bühne. Als Duo sieht man die beiden auf
zahlreichen Aufnahmen unter dem Namen The Soul Chance, ohne sie separat
mit Namen zu benennen. Die Hintergründe sind uns nicht
bekannt. Sind nun The Soul Chance auf zwei Bandmitglieder geschrumpft
oder war das nur eine ökonomische Überlegung
für diese Tour? Unsere Bemühungen um
Aufklärung bei den Künstlern, bis zum Erscheinen
dieses Konzertberichts, waren leider ergebnislos.
Live Video:
The Soul Chance - 2/4 - Tell Me Darling
The Soul Chance kommen aus dem nördlichen Umfeld des
kalifornischen Los Angeles, bzw. genauer gesagt aus der
ländlichen Kleinstadt Bakersfield. Der Ort wird auch mit
Spitznamen "Nashville West – die Country-Musik-Hauptstadt der
Westküste" bezeichnet. Nunmehr hat sich aber die im Jahr 2017
gegründete Band The Soul Chance das Ziel gesetzt, ihre
Heimatstadt für mehr als nur Country-Musik bekannt zu machen.
Mit
dem Schwerpunkt auf Rocksteady und des frühen Reggae Jamaikas,
ergänzen The Soul Chance ihre Musik mit der Schwere
des Soul
- passend zum Motto des Abends "Rocksteady Got Soul". Dabei dient die
populäre Musik jamaikanischer Größen der
60er und 70er
Jahre, wie Dave & Ansell Collins, The Upsetters und The Hippy
Boys, nur um einige zu nennen, als Grundlage.
Live Video:
The Soul Chance - 3/4 - My Best Guy
Im Jahr 2018 hat die Band unter dem Namen "Nico Collins & The
Soul
Chance" fünf Singles veröffentlicht, vier davon beim
Label Obeah Records aus Bakersfield und eine bei Funk Night
Records aus Detroit. 2019 folgen eine weitere Single und ihr Debutalbum
"The Soul Chance", wiederum beim Label Obeah Records. Weitere
Singles sind in 2022 auf dem Weg, unter anderem "Who Could It Be? +
Goodbye" mit Wesley Bright
auf Colemine
Records.
Live Video:
The Soul Chance - 4/4 - Who Could It Be + Is It Any Wonder
Soweit unsere Ausschnitte der Show von The Soul Chance und The
Steadytones.
Gehen wir in die kurze Pause und holen uns erst einmal eine
Erfrischung von der Bar, denn es ist ganz schön warm hier.
Höhepunkt
des Abends sind natürlich Keith &
Tex und Rudy Mills. Da Rudy Mills aber nicht so einen Hitkatalog und so
viele Veröffentlichungen wie Keith & Tex besitzt, wird
er nachfolgend in die Show von Keith & Tex eingebettet werden.
Das ist eine sehr gute Lösung wie wir finden, da so Rudy Mills
besser zur Geltung kommt.
Aber beginnen wir zunächst mit Keith & Tex, die seit
unserem letzten Treffen in 2016
natürlich nicht ganz untätig geblieben sind. Keith
hat den Kontakt mit uns gehalten und uns ständig mit den
neuesten Veröffentlichungen versorgt.
Live Video:
Keith & Tex - 1/7 - Tonight + Don't Look Back
Aktuell steht ihr neuestes Album "Freedom",
eine Roberto Sánchez Produktion, auf CD und digital
seit 15.03.2022 zur Verfügung. Am 10. Juni wird dann
für alle Vinyl-Liebhaber auch diese Version bei Liquidator
Music erhältlich sein. Darüber hinaus haben sie
rückblickend seit 2016 einige Singles veröffentlicht,
darunter zwei
Songs mit den Steadytones, eine 2019er "Greatest
Hits" der Jahre 1966-70 und das 2017er Album "Same
Old Story".
Live Video:
Keith & Tex - 2/7 - Your Love + Behold + Soon You'll Be Gone
(alle drei von The Blues Busters)
Wie
immer legen Keith & Tex auf der Bühne besonderen
Wert auf ein schönes Outfit. Tolle Hemden haben sie da wieder
ergattert. Keith mit rot-gelb-grünen Puzzeln darauf und Tex
mit vielen bunten Noten auf gelben Grund.
Nach "Soon You'll Be Gone" ist es schließlich Zeit
für Rudy Mills sein Special. Keith und Tex wechseln die
Position und werden nun für Rudy Mills als Backgroundsinger
fungieren.
Live Video:
Rudy Mills feat. Keith & Tex - 1/5 - A Place Called Happiness
Rudolph "Rudy" Methian Millis, auch Radee
Beyah genannt, ist für seine Veröffentlichungen
während der Rocksteady-Ära Ende der 1960er Jahre
bekannt. Er wurde von Produzent Derrick Harriott entdeckt, der auch
seinen ersten Hit "A Long Story" im Jahr 1967 veröffentlichte.
Zahlreiche
Versionen des Songs wurden später von anderen
Künstlern veröffentlicht, darunter Bongo Herman,
Bingy Bunny und Lynn Taitt.
Live Video:
Rudy Mills feat. Keith & Tex - 2/5 - Heavy Load + I'm Trapped +
A Long Story
Rudy Mills wurde am 29.12.1946 als drittes Kind von
9 Geschwistern in Allman Town, einem
Stadtteil von Kingston,
geboren. Seine Liebe zur Musik entwickelte sich schon in jungen Jahren,
als er noch in die Grundschule ging. Dort schrieb er auch seinen ersten
Song der in den frühen 1960er Jahren von seinem
Freund Desmond Greenwood im Federal Recording
Studio aufgenommen wurde. Aber es
wurde noch nicht der große Wurf.
Rudy wuchs inmitten einer Menge von Musikern wie Lester
Sterling, Roy Sterling,
Keith Sterling (Mc Cloud ) und Sängern wie Jackie Opel, Dobby
Dobson, BB Seaton, Carl Darkings, Horace Andy, Patrick Harty,
Errol Russell, Derrick Bucknor, Jj Sparks, Milton Henry und Derrick
Barnett auf, was seinen musikalischen Weg nahezu vorherbestimmte.
Live Video:
Rudy Mills feat. Keith & Tex - 3/5 - Goody Goody
So wurde Rudy Mills Mitglied einer Gruppe namens The Jets, die
sich später in Progressions umbenannt hat, als
Rudy nicht mehr an
Bord war. Wie schon eingangs angeführt kam sein Durchbruch als
ihn Produzent Derrick Harriott entdeckte, für den er
auch 1967 seinen ersten Hit "A Long Story" schrieb.
Sein Debutalbum "Reggae Hits" folgte 1969 bei Pama Records und Move
&
Grove (Derrick Harriott), kurz nach dem er nach Kanada ausgewandert war.
Später folgten zahlreiche Songs auf über 20
Compilations, darunter Veröffentlichungen von Rhino
Entertainment, Trojan Records, Jamaican Gold, Heartbeat, BMG, Universal
Music TV und andere.
Sein Song "John Jones", zu finden auf "Reggae Hits", war auch ein Hit
in
der Skinhead-Subkultur in England. Die Single dazu wurde bereits 1968
bei Move & Groove und Crystal Records auf Jamaica
veröffentlicht. Ein Jahr später dann auf dem
Label Big Shot von
Trojan Records/B&C Records in UK. "John Jones" wurde auch als
Soundtrack für die britische
Comedy-Serie Plebs verwendet, die ihre Premiere am 25.03.2013 hatte.
Rudy Mills hatte sich längst zur musikalischen Ruhe gesetzt,
aus
die ihn zum Glück Keith Rowe wieder herausgeholt hat. Es war
2019, als er nach fast zwei Jahrzehnten Tätigkeit im
Montrealer Jewish General Hospital und anschließenden
wohlverdienten Ruhestand, von Keith angerufen wurde. Rudy sollte sich
Keith & Tex auf Tour anschließen. Auch diese hatten
nach
jahrzehntelanger Trennung zurück zur Musik und neuem Erfolg
gefunden.
Im April 2019 veröffentlicht schließlich Rudy Mills
die Single "Lonely",
die auf seiner am 12. März 2020 folgenden EP "Fisher Man"
wiederzufinden ist. Die Freude über Rudy Mills' Reaktivierung
war groß, denn immerhin liegen seine letzten Plattenaufnahmen
zirka 40 Jahre zurück. Es ist sogar
über 50 Jahre her, als er zuletzt auf einer Bühne
stand. Ersten Konzerten
in Großbritannien, Frankreich und Kanada sollte eine
umfangreiche Tour durch Europa folgen. Dabei sollte er auch das erste
Mal nach Deutschland und am 25. April 2020 zusammen mit Keith &
Tex im Naumanns Tanzlokal auftreten. Aber dann machte Corona leider
einen Strich durch diese Rechnung. Zwei Jahre später ist es
nun
endlich so weit
Am 15. April 2022 veröffentlicht Rudy Mills sein Album
"Greatest Hits" aus dem Jahr 1969 mit veränderter Reihenfolge
und zwei ergänzenden Songs wie "Goody Goody" und "Lemi Lemi
Li"
erneut.
Rudy Mills lebt immer noch in Kanada, ist Vater
von 6 Kindern und Großvater von 9 Enkeln.
Der erste Urenkel hat sich auch schon eingestellt.
Live Video:
Rudy Mills feat. Keith & Tex - 4/5 - Fisherman + Keith
& Tex - Hypnotizing Eyes
Nach Fisherman, von seiner 2020er EP, verlässt Rudy Mills
zunächst die Bühne und Keith & Tex setzen mit
dem 1968er "Hypnotizing Eyes" auch "Hypnotic Eyes", die Show fort. Es
folgen "Grandma", "Tighten Up Your Gird", "Let Me Be The One", "Reggae
Music Sweet" und "Leaving On That Train", bevor auch sie die
Bühne für eine kurze Pause verlassen.
Live Video:
Keith & Tex - 3/7 - Let Me Be The One
Live Video:
Keith & Tex - 4/7 - Leaving On That Train
Das der Bühnenabgang von Keith & Tex nur eine geplante
kurze Pause ist, ist vermutlich jedem im Saal klar. Immerhin fehlt noch
ihr Hit "Stop That Train", der bei jeder Show von Keith & Tex
natürlich Pflicht ist. Dennoch muss man sich eine Zugabe auch
verdienen, sonst kann sie auch einmal ausfallen. So folgt für
Keith & Tex und die Steadytones der verdiente lang anhaltende
Beifall, mit den nicht verstummenden Rufen "We want more!".
Und so geht es schließlich mit einem Ska-Medley in die
nächste Runde.
Live Video:
Keith & Tex - 5/7 - Oil In My Lamp
Live Video:
Keith & Tex - 6/7 - Groovy Situation
Aber auch Rudy Mills ist in dieser Runde noch mit im Boot, denn sein
bekanntester Hit "John Jones", muss natürlich auch noch auf
die Bühne gebracht werden. Und so geht es in's Finale mit dem
Superhit "John Jones" von Rudy Mills, gefolgt von Keith & Tex'
"Stop That Train", dieses Mal mit Rudy Mills als Backgroundsinger. Das
hat man auch nicht alle Tage!
Live Video:
Rudy Mills feat. Keith & Tex - 5/5 - John Jones
Live Video:
Keith & Tex - 7/7 - Stop That Train
So geht wieder einmal eine abwechslungsreiche Show zu Ende. The
Steadytones, The Soul Chance, Keith & Tex und Rudy Mills haben
das Publikum begeistert. Besonders nach den langen Entbehrungen durch
Corona, war alles gleich nochmal so schön. Wir sind sicher,
dass es die Künstler ebenso genossen haben. Zum Glück
steht weiteren Shows momentan nichts im Wege, ... denn es ist noch viel
nachzuholen.
Original
Setlist von Keith & Tex und Rudy Mills (Teilweise
während der Show geändert)
Nach der abschließenden Verbeugung der Steadytones geht es
mit dem Rudeboy Soundsystem im Naumanns Tanzlokal noch etwas weiter.
Währenddessen stehen die Künstler am Merchandise der
Steadytones für Fotos und Autogramme zur Verfügung,
bis alle Wünsche erfüllt sind.
Zu Keith & Tex und den Steadytones haben wir heute bewusst die
biografischen Daten weitestgehend ausgespart, da wir uns nicht
wiederholen möchten. Wer sich also weiter informieren
möchte, schaut einfach zurück auf dieser Seite.
Nachfolgend noch ein paar Backstage-Impressionen, die wir euch
natürlich auch nicht vorenthalten möchten.
Rocksteady
Got Soul Artists - Von links: Phillip
Texas, A.J. Brewer, Nico Collins, Rudolph "Rudy" Methian Millis alias
Rudy Mills und Keith Barrington Rowe
Keith
& Tex
Rudy Mills
Nico Collins
& A.J. Brewer - The Soul Chance
Aber nun ist es Zeit für den Abschied. Das Taxi für
die Künstler hat sich inzwischen auch schon
angekündigt. Wir wünschen allen viel Spaß
auf den weiteren Tourstationen! Hoffen wir, dass es bis zum
nächsten Wiedersehen nicht wieder so lange dauert.
Copyright:
www.reggaestory.de
Text + Videokamera: Peter Joachim
Fotos: Marion + Peter Joachim