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THE
ORiGiNAL WAiLERS (T.O.W.)
Bob Marley 65th
Anniversary Tour
06.03.2010
– CENTRUM-Club Erfurt
TEIL 1 - Vor dem Konzert - Ein
Nachmittag mit The Original Wailers
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Bob
Marley wäre in diesem Jahr 65 Jahre alt und der
Reggaekatalog um einiges reicher geworden, wenn nicht ein Hirntumor und
die
Ausbreitung des Krebses im ganzen Körper, im Jahr 1981, den
viel zu frühen Tod
verursacht hätte. Ein wenig überraschend, dass
hierzulande nur sehr wenige
Veranstaltungen durchgeführt worden sind, die dieses
Jubiläum hinreichend
gewürdigt haben. Aber wenigstens ist er bei seinen alten
Weggefährten Al
Anderson und Junior Marvin noch nicht in Vergessenheit geraten. |
The Original
Wailers haben ihre Welt- und Europatournee ihm zu Ehren benannt und
haben dabei
sogar die Promotion für ihr kommendes Album hintenan gestellt.
Bob Marley & The
Wailers ist für die meisten Fans eine
untrennbare Sache, und so sollte es auch sein.
Nicht ohne Grund
heißt es auf all den Marley Alben nicht nur
Bob Marley, sondern „Bob Marley & The
Wailers“. Dem entgegen steht leider
die Geschichte der Wailers nach Bob Marley. Der Kampf der Wailers um
ihren
gerechten Anteil am musikalischen und finanziellen Erbe von
„Bob Marley &
The Wailers“, liest sich wie ein böser Traum. Allen
voran hat sich Aston „Family
Man“ Barrett in unsagbare finanzielle Risiken
gestürzt und verloren, bei dem
Versuch seinen Anteil vom großen Kuchen einzuklagen.
Darüber hinaus
wurden die Wailers von weiteren
Schicksalsschlägen erschüttert. Carlton Barrett wurde
1987 von einem
Auftragskiller erschossen, der von seiner Frau und deren Liebhaber in
die Spur
geschickt worden ist. Junior Marvin und Tyrone Downie
verließen 1997 die Band. Auch
die übrigen Bandmitglieder waren einem ständigen
Wechsel unterzogen. Bob
Marleys Gesangspart wurde anfangs von Junior Marvin eingenommen.
Später gab es
weitere Besetzungsversuche wie zum Beispiel mit Elan Atias, Patrick
Merchant
oder Gary Nesta Pine. Die Erfolge wie zu Zeiten von Bob Marley stellten
sich
aber nicht mehr ein.
Letztendlich haben sich
die letzten verbliebenen originalen
Wailers auch nicht mehr verstanden und Al Anderson, sowie Earl
„Wya“ Lindo
kehrten der Band bzw. Aston „Family Man“ Barrett,
ebenfalls den Rücken. Family
Man ist nun der einzige originale Wailer in der Wailers Band,
über deren
weitere Zusammensetzung sich dessen Website allerdings aktuell noch
ausschweigt.
Im September 2008
beschlossen dann Al Anderson, Junior
Marvin und Earl „Wya“ Lindo ein neues eigenes
Projekt ins Leben zu rufen,
gründeten „The Original Wailers“
und haben seit dem einen gut gefüllten Terminkalender.
Auch die
gegenwärtige „Bob Marley 65th Anniversary
Tour“
kann die Band, mit ihren bisher 34 Stationen, zuversichtlich stimmen.
Deutschland ist dabei immerhin mit 7 Stationen wie Ingolstadt (05.03.),
Erfurt
(06.03.), München (09.03.), Hannover (10.03.), Hamburg
(11.03.), Rostock (12.03.)
und Bochum (14.03.) vertreten.
Das wollen
wir uns nicht entgehen lassen und haben
uns Erfurt vorgemerkt. Veranstaltungsort ist der CENTRUM-Club,
der sich seit
1999 in einem ehemaligen Lagergebäude des früheren
CENTRUM Warenhauses eingerichtet
hat. Als Veranstalter für „The Original
Wailers“ hat sich das „Concertbüro
Appel & Rompf GbR“ eingemietet.
Im Vorfeld habe ich mich auch mit Al Anderson abgestimmt, der mich zum
Soundcheck eingeladen und einen Zeitrahmen „zwischen
2-4“ vorgegeben hat. Wir
sind mächtig gespannt und machen uns rechtzeitig auf den Weg.
Hier ein paar
Eindrücke vom Tage.
Es ist inzwischen schon
kurz vor halb 4 geworden und wir
kurven immer noch durch die Erfurter Innenstadt. Die vom Routenplaner
ausgewiesene Adresse „Anger Nr. 7“ ist einfach
nicht erreichbar.
Von einer Seite hindert
uns eine Baustelle und von der
anderen Seite ein Sperrschild, welches nur Lieferverkehr durchlassen
will.
Freie Parkplätze sind auch nicht zu entdecken. Nachdem wir
zweimal im Kreise
gefahren sind, nehmen wir uns eine Sackgasse mit dem Namen
„Reglermauer“ vor,
dessen Ende unserem Ziel am nächsten sein müsste.
Vielleicht gibt es ja
irgendwo einen Durchgang. Einen ordentlichen Parkplatz gibt es
zumindest schon
einmal hier. Während wir aussteigen und unsere Sachen
zusammensuchen, sehen wir
dann das wohl bekannte CENTRUM Zeichen an einem Gebäude. Rein
zufällig sind wir
offenbar genau an der Rückseite unseres Zielortes angelangt.

Kurz nach uns
fährt dann auch noch ein Bus mit dunklen
Scheiben auf das Gelände. Das wird doch nicht der Tourbus von
„The Original
Wailers sein? Während ich noch einen Passanten nach dem Club
frage und der mich
fast mit der Nase auf den Eingang stößt,
läuft uns auch schon Al Anderson
in
die Arme. Besser kann man es nun wirklich nicht treffen. Ich muss mich
nicht
lange vorstellen. Al weiß sofort wer ich bin und winkt uns
hinter sich her. Er
bewegt sich auf dem Gelände wie ein alter Hase. „Du
warst wohl schon einmal
hier?“, will ich von ihm wissen. „Ja, das zweite
Mal.“, gibt er mir zu
verstehen. Im Saal ist es noch relativ finster und die
Tanzfläche ist mit
großen Kisten übersät, die das Equipment
der Band enthalten. Dann kommt Christian
Cowlin,
Keyboard-Player und Tourmanager der Band, hinzu. Auch ihn hatte ich
vorab
kontaktiert und von unseren Absichten berichtet. Ich stelle mich vor
und frage
ihn wann wir denn die Möglichkeit hätten mit der Band
zu reden. Doch ehe
Christian antworten kann wirft Al Anderson ein: „Talk with
me, I am the
leader!“ Christian lacht:
„Ja ich bin
zwar der Tourmanager, aber er ist der Boss!“ Al zieht uns
hinter sich her in
einen anderen Gebäudeteil. Wir steigen eine steile Treppe in
die zweite Etage
hinauf, wo sich der großzügige Backstagebereich
befindet. Er teilt sich in
mehrere Aufenthaltsräume und einen Sanitärbereich.
Wir richten uns in einem
kleinen Raum mit Sofaecke ein, während die letzten Strahlen
der späten
Nachmittagssonne durch ein kleines Fenster fallen. Al verschwindet noch
einmal
kurz um ein paar Absprachen zu treffen und etwas zu trinken zu holen.
Ich suche
inzwischen meine Fragen für das Interview heraus, ein paar
Fotos, ein paar
Albumcover und was man sonst zu so einem Termin eben dabei hat. Dann
ist auch
schon Al wieder da. Er macht es sich in einem Sessel bequem und schaut
uns erwartungsvoll
an. Ich möchte unsere Unterhaltung auf Video aufnehmen, ein
anderes
Aufnahmegerät habe ich nicht. Kein Problem für Al,
nur das er jetzt noch seine
schwarz-grau gestreifte Mütze abnimmt und seine kurzen Dreads
aufschüttelt.



Als ich nach ein paar
einleitenden und zurecht gelegten
Sätzen meine erste Frage stelle, die auf die Trennung von
Family Man und die
Gründung von „The Original Wailers“
abzielt, folgt „eine“ Antwort, die es in
sich hat. Al Anderson ist nicht zu bremsen. Er lässt die
gesamte Geschichte der
Wailers Revue passieren, wie er sie erlebt hat. Voll gepackt mit neuen
Informationen und Überraschungen, wie wir sie noch nie zuvor
gehört haben. Er
berichtet wie er aus armen Verhältnissen zu den Wailers
gekommen ist, wie er
jahrelang in Bob Marleys Haus an der Hope Road im Flur
übernachtet hat, wie er
Patois gelernt hat, über die Gründe von diversen
Besetzungsänderungen der
Wailers, Bobs Fürsorge für die Band, Bobs letzte
Wünsche wie „haltet die Band
zusammen“ und vieles mehr. Al redet ununterbrochen bis das
erste Band meiner
Videokamera, welches noch 40 Minuten Restlaufzeit hatte,
gefüllt ist. Er macht
nicht einmal Pause, als ich das Band wechseln muss – schade.
Das zweite Band
läuft und läuft. Mir schwirrt der Kopf und bin
gleichzeitig unendlich dankbar
für Als Ausführungen.



Meine weiteren Fragen
kann ich völlig vergessen. Sie sind
fast allesamt oder in Teilen in Al Andersons Vortrag enthalten. Langsam
schälen
sich dann auch die Gründe für die Trennung von Family
Man heraus. Er kommt
nicht gut weg dabei. Ihm sei es in erster Linie immer nur ums Geld
gegangen und
die Musik kam erst danach. Ein Kernproblem, was noch von vielen
Kleinigkeiten
und anderen Storys umrahmt wird. Chris Blackwell bekommt auch sein Fett
weg.
Sklaventreiber nennt er ihn. Auch die Trennung der
ursprünglichen Wailers, also
der Weggang von Peter Tosh und Bunny Wailer, sieht Al Anderson in Chris
Blackwells Verantwortung. Der Profit sei mit Bob Marley allein viel
größer, als
wenn er noch mit Peter und Bunny geteilt werden müsse. Dies
seien Chris
Blackwells Hintergedanken gewesen, als er Bob als die Hauptfigur der
Band
besonders hervorhob. An der Beziehung von Bob zur Band lässt
Al allerdings
keinen Makel heran. Bob hat sich immer sehr gut um die Band
gekümmert und das
Ganze als gemeinsames Projekt verstanden. Auch Al´s heutige
Beziehung zu Rita
Marley bezeichnet er als gut. „Sie ist wie eine Mutter zu uns
gewesen.“,
zeichnet Al ein völlig neues Bild von Rita. Und mit ihrem
ursprünglichen Namen
„Anderson“, hat sie bei Al noch einen
zusätzlichen Bonus. Nach weiteren 45
Minuten sind Al´s Vortrag und meine Ergänzungsfragen
erst einmal erschöpft und
die letzte Viertelstunde unseres Videobandes heben wir für
später auf.
Mir fällt schon
eine ganze Weile Al Andersons Kette bzw.
dessen bildloser großer Anhänger auf. „Was
hast du da für eine Kette? Ich kann
gar kein Bild auf deinem Anhänger erkennen!“, kann
ich nun doch meine Neugier
nicht mehr zurückhalten. Al gibt bereitwillig Auskunft.
„Das ist
buddhistisch.“, meint Al und zeigt auf die Vorderseite wo ein
kaum leserliches
Script mit einem heiligen Affen zu sehen ist. Der ist so winzig, dass
ich ihn
ohne Lupe gar nicht ausmachen kann. Dann dreht er den Anhänger
um und auf der
Rückseite kommt eine sitzende Buddha-Statue zum Vorschein.
„Ich glaube an
Buddha und der ist deswegen auf der Rückseite, da diese dem
Herzen zugewandt
ist.“, erklärt er mir. „Du bist also kein
Rasta?“, will ich noch wissen. „Ich
glaube an viele Dinge. Selassie war ein großer Mann, Jesus
Christus ebenfalls,
genauso wie Mohammed und andere große
Religionsbegründer. Besonders am Herzen
liegt mir aber Buddha.“, bekennt Al Anderson. „Du
glaubst also an alle guten
Dinge verschiedener Religionen.“, stelle ich zusammenfassend
fest. Eine gute
Einstellung, die alle Wege offen und keinen Platz für
Fanatismus lässt.
Wir gehen über
zu anderen Dingen, klären die heutige
Bandaufstellung, machen ein paar Fotos und lassen die Album Covers
abzeichnen.
Wir haben einen ganzen Stapel dabei. Nicht jedem Cover ist zu
entnehmen, welche
Musiker der Wailers tatsächlich mitgewirkt haben. Al ist
schnell bei der Sache
und teilt die Cover auf, als würde er für ein
Kartenspiel ausgeben.
Hier nur eine Auswahl:


Bild 1: Natty Dread
Bild 2:
Rastaman
Vibration
Bild 3:
Babylon By Bus
Bild 4:
Uprising
Bild 5:
Confrontation
Bild 6: Rebel Music
Wieder
weist er darauf
hin, dass es immer „Bob Marley & The Wailers“
und zu Beginn der
Erfolgsgeschichte sogar nur „The Wailers“
heißt. Als er das Cover der Riddim
mit der Bob Marley Sonderausgabe sieht, ärgert er sich erneut.
„Wo sind hier
die Wailers?“, schlägt mit dem Handrücken
auf das Heft und blättert es schnell
und oberflächlich durch. „Immer nur Bob Marley und
mit der Band befasst sich
fast niemand!“, sagt er sichtlich aufgebracht. Dann nimmt er
doch tatsächlich
sämtliche Bob Marley Alben auseinander und gibt an, welcher
Titel auf welche
Person tatsächlich zurückzuführen ist. Da
fallen teilweise ganze Alben durch
das Raster. Vor lauter angestauter Enttäuschung
übersieht er auch noch den
Beitrag zu „Bob Marleys Wailers“ in der Riddim, der
ihn vielleicht ein wenig
erfreut hätte. Ein Bild mit der Riddim lässt er dann
aber trotzdem zu, obwohl
er das Heft schon wieder weggelegt hatte.


Dann holt Al Anderson die
anderen Bandmitglieder und stellt
sie uns einen nach dem anderen vor. Mit dabei ist auch Karl Pitterson,
der als Engineer, Producer und Promoter
für The Original Wailers mit dabei ist. Gerade wird am neuen
Album „Justice“
gearbeitet, welches voraussichtlich in 4-6 Monaten auf den Markt kommen
soll.
Karl ist eine Größe in seinem Fach und hat schon mit
Bob Marley, Peter Tosh,
Bunny Wailer, Dennis Brown, Jacob Miller, Pablo Moses, Burning Spear
oder Steel
Pulse zusammengearbeitet, nur um Einige zu nennen. Aber auch
außerhalb des
Reggae war er aktiv und hat Alben für Robert Palmer, Grace
Jones, Emerson Lake
and Palmer und Andere produziert. Es wird eng im Backstage vor lauter
Berühmtheiten und außerordentlicher Musiker. Junior
Marvin ist allerdings noch nicht
mit dabei.
„So und jetzt
musst du unbedingt in Ergänzung das Interview
mit der Band fortsetzen!“, fordert mich Al auf. Ich bin
nahezu sprachlos.
„Darauf bin ich gar nicht vorbereitet. Ich habe keine
Fragen.“, versuche ich
abzulenken. Al lässt sich nicht abwimmeln. Seine Band ist ihm
wichtig. „Das
macht nichts!“, sagt er bestimmt. „Ich stelle die
richtigen Fragen für das
Interview und du nimmst das Ganze auf!“, ergänzt er.
Er dirigiert Karl und die
Band auf das Sofa. „Jetzt kannst du fotografieren und dann
fangen wir an.“,
legt Al fest.



Bild 1:
Paapa Nyarkoh (Drums)
Bild 2: Christian
Cowlin (Keys), Desi, Steve, Paapa
Bild 3:
Desi
Hyson (Keys / Lead Vocal), Steve Samuels (Bass)
Bild 4: Wie
Bild 2, jedoch mit Karl Pitterson, Al Anderson und Peter
Bild 5:
Karl
Pitterson (Engineer, Producer, Promoter)
Ich
nehme die Videokamera
in Betrieb und schaue angstvoll
auf die Restbandanzeige. Ein weiteres Band habe ich dummer Weise nicht
dabei.
Mit so etwas konnte man ja nicht rechnen. Al setzt sich hinter mich und
beginnt
mit der Interviewführung. Karl ist als Erster dran. Vom Band
schmelzen weitere
5 Minuten dahin. Paapa
Nyarkoh,
der Drummer aus Ghana, ist als nächster dran. Das Band wird
keineswegs reichen
für alle Bandmitglieder. Mit Steve Samuels, verantwortlich
für die Bassgitarre,
hat bereits der 5-Minuten-Countdown begonnen. Ich könnte mich
schwarz ärgern.
Dann beginnt die „0“ zu blinken. Ich muss die Sache
geordnet abbrechen und gebe
Al ein Zeichen. „Das Band ist wieder zu Ende und ich habe
kein Ersatz mehr. Ich
muss erst neue Bänder besorgen. Können wir das
Interview nach der Show
fortsetzen?“, frage ich Al. „Ja klar! Komm einfach
zu mir. Ich besorge euch
inzwischen die Backstage-Pässe, damit auch nichts schief
geht.“
Wir machen uns auf den
Weg. Al geht mit uns nach unten.
„Kann ich denn auch während der Show ein paar
Videoaufnahmen machen?“, will ich
noch von Al wissen. Al wiegt den Kopf nachdenklich
hin und her. „Eigentlich nicht. Maximal nur die ersten drei
Bob Marley Songs. Zwischen den anderen Sachen ist neues Material
für unser
Album „Justice“ und
……“ „Geheim!“,
ergänze ich. „Genau!“, sagt Al und
verschwindet in Richtung Bühne.
Inzwischen ist es
draußen finster geworden. Viel Zeit bleibt
uns nicht mehr, um ein paar neue Bänder zu beschaffen.
Für einen Soundcheck ist
es auch schon so gut wie zu spät, und Abendbrot hat die Band
auch noch nicht
gegessen. Aber unser Treffen hat allen viel Spaß gemacht. Es
war deutlich zu
merken, dass sich alle sehr über unser Interesse an der Band
gefreut haben. Auch
das Verhältnis zwischen den Bandmitgliedern macht einen
herzlichen und
freundschaftlichen Eindruck auf uns.

CENTRUM-Club Erfurt -
rückwärtige Außenansicht
Unsere Suche nach neuen
Bändern wird in einem großen Einkaufszentrum
am Rande der Stadt, welches zum Glück heute länger
geöffnet hat, von Erfolg
gekrönt. Dann noch schnell etwas Verpflegung aus unserer
Kühltasche getankt,
und es kann wieder zurück zum CENTRUM-Club gehen.Es geht
sofort weiter in Teil 2
- The Original Wailers - Das Konzert
Das
komplette
Interview mit Al Anderson und seine „Wahre Story
über die Wailers“, wird es zu
einem späteren Zeitpunkt, als gesonderte
Veröffentlichung geben! Ergänzt mit
Kommentaren der anderen Bandmitglieder und Reggaeproduzent Karl
Pitterson.
Copyright:
Text
und Fotos by Reggaestory<
Mein
besonderer Dank geht
an Olaf Müller und sein Team von der
Appel & Rompf GbR, sowie an Al Anderson und The Original
Wailers.
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