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ETHIOPIA BY BUS
Ein Fotoalbum - Teil 5
27.11.2013 – Von Lalibela nach Mekele
(18.03.2006 nach dem äthiopischen Kalender)
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Wir
verlassen Lalibela und begeben uns wieder auf die Nordroute in Richtung
Mekele. Noch einmal werden wir dabei das Lasta-Gebirge
überqueren und in Weldiya einkehren, bevor wir nach Norden
"Neuland" befahren und später die nördlichste Provinz
Tigray erreichen. Hauptstadt von Tigray ist Mekele (auch Mekelle) und
wird unserer nächster Übernachtungsort sein. |
Nach einem Tag Fahrpause sind
auf der bevorstehenden Strecke zirka 360 Kilometer
zurückzulegen. Ohne besonderen Tagesordnungspunkt ist wieder
Zeit für schöne Landschaften und Zufälle am
Wegesrand.





Bild
313 - 317:
Auf der Sandpiste von Lalibela nach Bete Hor / Gashena

Bild
318 + 319:
Amharische Kinder auf dem Weg zur Wasserstelle




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320 - 323:
Typische Landschaften an der Chinese Road im Hochland bei Dilbe
Die traditionellen mit Stroh gedeckten Rundhäuser, der
Flickenteppich der Feldwirtschaft und die unterschiedlichen Strohhaufenansammlungen
sind immer wieder ein Blickfang. Neuerdings halten
Wellblechdächer Einzug in das Landschaftsbild, was
zwangsläufig zur Änderung der Hausform
führt. So werden die Rundhäuser bereits stellenweise
von quadratischen Hausformen abgelöst.

Bild
324: Ein
ganzer Ort mit neuen Häusern und Blechdächern an der
Chinese Road





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325 - 331:
Brunnenanlage im Hochland bei Dilbe


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332 + 333:
Häuser in Nähe der Brunnenanlage

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334 + 335:
Richtig schick!


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336 - 338: Immer noch am selben Ort
Unsere Brunnenbesichtigung bleibt natürlich nicht lange
unentdeckt, und die ersten Kinder der Umgebung beginnen sich
für uns zu interessieren. Auffallend ist, dass an diesem Ort
überwiegend grüne Schuhe oder Stiefel getragen werden.



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339 - 343:
Amharische Kinder im Hochland bei Dilbe
Es geht weiter in Richtung Pass und danach wieder abwärts in
Richtung Weldiya. Dicke Wolken stauen sich an der Kante zum Hochplateau.




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344 - 347:
In Passnähe zwischen Dilbe und Weldiya
Wieder abwärts in Richtung Weldiya, wartet aber kein schlechtes
Wetter auf uns, wie man denken könnte. Wir tauchen durch die
Wolkenversammlung hindurch und werden weiter unten wieder von der Sonne
verwöhnt.


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348 + 349: Gelb
leuchtendes Getreide auf den Feldterrassen nach der Passquerung

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350: Beeindruckende Schlucht
Bild 351:
Tiertransport auf äthiopisch (lebend!) - Nix für
schwache Nerven deutscher Tierschützer

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352:
Immer weiter abwärts in Richtung Weldiya
Eine knappe Stunde später sind wir bereits im Lal Hotel von
Weldiya und sitzen am Mittagstisch.

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353: Wächter am Eingang zum
Hotel Lal in Weldiya
Bild 354:
Kleine Baustellenexkursion gefällig? - Tolle Baugrube neben
dem Lal Hotel

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355 + 356:
Nicht nur Männerarbeit - Auf den Baustellen
Äthiopiens sieht man besonders für die schweren
Arbeiten immer wieder Frauen, meistens für die
Transportarbeiten.
Wie auf Bild 353 erkennbar, handelt es sich weder um Militär
noch um Polizei. Es ist nur ein einfacher Hotelangestellter. Das Tragen
von Waffen ist in Äthiopien nichts Ungewöhnliches und
legitim. Also nicht erschrecken, wenn man auf der Reise
unverhofft in die Mündung eines Gewehres oder gar einer
Kalaschnikow blickt.
Nach der Mittagspause geht die Fahrt weiter nach Norden in Richtung
Mekele.

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357:
Flusstal nördlich von Weldiya
Kurz nach Weldiya kommen wir bei Kobbo an den tiefsten Punkt der
Tagesstrecke und befinden uns "nur noch" bei 1500-1600 m über dem
Meeresspiegel. Ein paar Kilometer weiter beginnt bereits der Landesteil
Tigray. Auf dieser Strecke werden die Hörner der Rinder immer
gewaltiger und die Kamele treten wieder in Erscheinung.



Bild
358 - 360:
Rinder und Kamele in der Nähe einer Tränke

Bild
361: Wir
bleiben mal kurz für dich stehen ...
Bild 362:
Wer genau hinschaut, kann auch hier Gewehre entdecken




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363 - 366:
Und noch mehr Eindrücke aus dem Rindermeer

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367 + 368: Wer ist wohl das
schönste Rind auf dem Platze? Schwere Wahl.

Bild 369: Ein
wirklich beeindruckendes Schauspiel hier auf dem Gelände

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370 + 371:
Bewohner am Rande des Platzes
Und weiter geht es in Richtung Mekele, mit immer neuen atemberaubenden
Landschaften.



Bild
372 - 374:
Die Vegetation ändert sich. Schirmakazien und Feigenkakteen
nehmen zu
Das
äthiopische Geld
Befassen wir uns kurz zwischendurch mit der Währung des
Landes. Münzen- und Geldscheinsammler sollen
schließlich auch wissen, was es in Äthiopien
für sie zu tun gibt.
Man braucht ein wenig Zeit um alle Stücke in geeigneter
Qualität zusammen zu bekommen. Meistens wird mit Papiergeld
bezahlt, weil es wertmäßig kaum lohnt das Hartgeld
zu verwenden. Zur Erinnerung: 1 EUR = 25 Birr. Der kleinste Geldschein
hat einen Wert von 1 Birr. Die weiteren Wertgrößen
sind 5, 10, 50 und 100 Birr.
Die Münzen gibt es in 1, 5, 10, 25 und 50
Äthiopischen Cent, sowie als 1 Birr.
Äußerst selten kommt man an die 1 Cent
Münze heran. Hierfür muss man sich schon in ein
offzielles Geschäft oder einen Supermarkt begeben, um dort
sein Glück zu versuchen.
Die äthiopische Währung darf zwar eigentlich nicht
aus- und eingeführt werden - aber wer hält sich schon
dran.





Bild
375 - 384:
Die Banknoten Äthiopiens, mit Vorder- und Rückseite


Bild
385 + 386:
Die äthiopischen Münzen mit Vorder- und
Rückseite
Und weiter geht es mit wunderschönen Landschaften im Tigray
Gebiet.



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387 - 389:
In
Tigray zwischen Maychew und Mekele
In der Landschaft gibt es jetzt regelrechte Feigenkakteen- und
Euphorbienwälder zu sehen. Ganz beliebt sind
Grenzbepflanzungen und von Euphorbien gesäumte Wege -
Euphorbienalleen sozusagen.



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390 - 393:
Haltepunkt zirka 2 Stunden vor Mekele



Bild 394 - 396:
Zirka 1,5 h vor Mekele
Gegen 17:30 Uhr erreichen wir Mekele, die Hauptstadt des Tigray Gebietes und beziehen das Axum Hotel.
Informationen zu Mekele und dem Axum Hotel gibt es über die Logos in der linken Randspalte.
Copyright: www.reggaestory.de
Fotos: Marion & Peter Joachim
Bild 392: Uschi Pöllath
Text: Peter Joachim
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