31
Jahre Reggae Jam und reggaestory.de ist natürlich wieder
dabei. Seit Jahren ist das Reggae Jam eine feste
Größe im Kalender und unser Reggae-Highlight des
Jahres.
Auch
die Leser
des Riddim Magazins sind nach wie vor dieser Meinung und
wählten das Reggae Jam
wiederum zum "Best Festival" für 2024. Damit gelang
es den 16. Titel in Folge nach Bersenbrück zu
holen. Eine nahezu unglaubliche Serie, wenn man bedenkt, dass das
zweitplatzierte Summerjam ein deutlich größeres
Publikum hat. Das Reggae Jam hat eben auch das beste Publikum.
Nachfolgend nun ein paar Festivalerinnerungen in gewohnt
ausführlicher Form, die
allen Dagewesenen hoffentlich ein paar
schöne
Momente zurückbringen und allen Ferngebliebenen einen
guten Eindruck des Verpassten vermitteln werden. Nach und nach wird es
an dieser Stelle
jeden Tag des Festivals in einer
extra Zusammenfassung geben, die sich überwiegend nur auf die
Bühnen im Klosterpark beschränken werden. Man kann
leider nicht alles haben und an allen Stellen zugleich sein. Jeder muss
da selbst seine Prioritäten setzen.
Hier vorab die ursprünglich geplanten Programme der
verschiedenen Bühnen, die allerdings
nur auszugsweise in der nachfolgenden Lektüre dokumentiert
werden. Bitte verzeiht, wenn wir ab und zu einen Act der Pause oder
anderen Gegebenheiten opfern müssen.
Gegenüber den Vorjahren hatte sich schon letztes Jahr
erfreulicher
Weise an ein paar Punkten der Running Order etwas Entspannung ergeben.
Diese Tendenz hat man in diesem Jahr für Samstag und Sonntag
noch ein Stück ausgebaut. Wer alle Künstler erleben
möchte, kann nun eine Stunde später eintreffen. Auch
nach hinten raus hat man etwas Zeit abgezwickt, was sich aber
erfahrungsgemäß am Ende kaum bemerkbar machen wird.
Das Dancehall Tent heißt in diesem Jahr Sound Wonderland und
hat sein Aussehen vom Zirkuszelt zu einer riesigen und hochliegenden
Überdachung mit freiem Zugang von allen Seiten gewandelt. Auch
der Standort hat wieder einmal gewechselt. Das Sound Wonderland hat
sich wohl mit der Riverside Disko vereinigt und präsentiert
ihr Programm sozusagen am selben Platze, nur zu unterschiedlichen
Zeiten. So kann man zumindest schlussfolgern, wenn man sich den neuen
Lageplan anschaut. Am ursprünglichen Platz vom Da
Sandwichmaker, im Bereich des Craft Markets und noch vor den
Sicherheitskontrollen, gibt es zwar auch noch ein paar Boxen und ein
kleines Soundsystem Tent, aber inwieweit dieses eventuell auch mit der
ehemaligen Riverside Disko in Verbindung gebracht werden
könnte, erkennt man nicht.
Das Roots Camp als
Nachfolger des Dub Camps, hat seinen Platz behalten und befindet sich
wie voriges Jahr auf der anderen Seite des Bootshafens und damit in
Sicht- und Hörweite vom Sound Wonderland. Das Programm der
beiden Veranstaltungsorte ist daher an manchen Stellen kaum zu trennen
und man hört eine kräftige
Dancehall-Dub-Reggae-Marmelade. Nur wenn eine Seite Pause macht wird es
eindeutig, ... oder man steht in Boxennähe, was auf Dauer aber
nicht unbedingt von Vorteil ist.
Natürlich wird auch an die Unterhaltung der mitreisenden
Kinder gedacht,
wie das oben aufgeführte Programm vom Kids Camp zeigt.
Alle Änderungen bezüglich des
Festivalgeländes, könnt ihr auf dem nachfolgenden
Orientierungsplan nachvollziehen. Bitte bei Bedarf das
Großformat über die übliche Grafikanzeige
eures Rechners
aufrufen.
Als
weitere Attraktion neben der Musik und
passend zum Thema, steht auch noch die Ausstellung
"JAMAICAN ART" auf dem
für Sonderausstellungen vorgesehenen Dachboden des
Klostermuseums
auf dem Programm. Jeder der im Besitz eines Festivaltickets ist, hat
dort freien Eintritt.
Damit sich der Aufwand auch lohnt, wurde die Ausstellung aber schon
Ende Juni eröffnet und hält den
Interessenten bis Ende August die Türen offen Auf die
Ausstellung werden wir aber erst
später näher eingehen, da wir diese am Freitag
besuchen werden.
Wie man sieht, gibt es auf dem Reggae Jam viel zu tun und
kein Besucher
wird es zu jeder Zeit an jeden Ort schaffen können. Es lohnt
sich also
immer
wieder,
auf den verschiedensten Plattformen im Internet das Reggae Jam
nachzuerleben. Es
wird immer wieder unterschiedliches Material zu sehen geben.
Donnerstag
– 31.07.2025
Auch dieses Jahr, treffen wir schon am
Donnerstagnachmittag
in Bersenbrück ein. Es ist heute später als
sonst, obwohl unsere Abfahrtszeit von zuhause keine andere war.
Baustellen und Fahrspureinengungen haben die Autobahn in der
Nähe von Hannover zur Schneckenpiste degradiert. Die
Wetterprognosen sehen durchweg schlecht aus. Es soll an jedem Tag
regnen. In der Ferne sieht man immer wieder bedrohliche Wolken aus
denen bereits lange Regenfahnen übers Land ziehen. Bis jetzt
haben wir noch Glück und hoffen, dass es uns die
nächsten Tage auch noch etwas zur Seite steht.
Wie alle Jahre wieder, machen wir unseren ersten Rundgang
übers
Gelände, nachdem wir unsere Festivalbändchen erhalten
und unser Domizil bezogen haben. Mit den Bändchen haben wir
gleich die erste Neuerung am Armgelenk. Man sieht gar nicht mehr
welche Zugangsberechtigungen damit verbunden sind. Von einem stabilen
Kunststoffkärtchen grüßt lediglich ein
QR-Code. Die nächste aber schon im vorigen Jahr
angekündigte Neuerung erwartet uns gleich am Anfang des Craft
Markets. Nun haben wir traurige Gewissheit, dass es keine Sessions am
Imbisswagen beim Da Sandwichmaker mehr geben wird. Steffen und
Dieter haben sich leider wie angekündigt aus dem
Geschäft zurückgezogen. Den beliebten Ersttreffpunkt
vieler
Festivalbesucher gibt es nicht mehr. Bis zuletzt hatten wir
gehofft, dass es sich die beiden noch einmal anders überlegen.
Bedrückt gehen wir an dem leeren Platz vorbei, wo heute nur
ein
einsames und kleines Soundsystem Tent steht und steuern den Einlass zum
Sound Wonderland an.
Der Sicherheitsdienst hat mit den Tücken des
QR-Codes zu kämpfen und weiß ebenfalls nicht, wer
welche
Berechtigungen hat. Auch uns trifft es, da unsere
Fotoausrüstung größer als ein DIN A4 Blatt
ist. Am
Eingang sind neben dieser Regel, alle weiteren Verbote auf einer
Schautafel aufgelistet. Selbst die Regenschirme müssen am
Eingang
zum Gelände abgegeben werden. Das führt
natürlich zu
vielfältigen Diskussionen mit dem Einlasspersonal, welches
nicht
zu beneiden ist. Sie müssen sich ständig entscheiden
wem sie
glauben und wem nicht und irgendwelche Bauchentscheidungen treffen.
Letztendlich können da nur noch Leute vom Orga-Team
weiterhelfen,
die wissen wer akkreditiert ist und wer nicht. Jetzt haben wir
glücklicher Weise unsere > DIN A4
Fotoausrüstung über
die Sperrlinie bekommen, aber beim Schirm gab es kein Erbarmen. Dann
hoffen wir mal, dass es demnächst nicht regnet und unsere
Schirme
keinen neuen Besitzer finden. Der Sicherheitsdienst kann sich auf
keinen Fall merken, wem welcher Schirm gehört. Wir sind schon
jetzt auf den morgigen Tag gespannt, ob sich bis dahin die Ecken und
Kanten des neuen Sicherheitssystems abgeschliffen haben und alles ohne
weitere Aufregung funktioniert.
Die Konstruktion vom Sound Wonderland ist beeindruckend. Die riesige
Überdachung, die allerdings in beträchtlicher
Höhe
angeordnet ist, hat jedoch den Nachteil, dass sie als Regenschutz nur
bedingt geeignet ist. Da es eher selten lotrecht regnet, wird es immer
einen beträchtlichen Teil der Besucher treffen.
Während der Sun Fire Sound die Massive übernommen hat
und weiter in Tanzlaune versetzt, pilgern wir erst einmal in
Richtung Roots Camp. Dort ist wie jedes Jahr alles liebevoll und
künstlerisch wertvoll gestaltet. Am Haupteingang ist eine
große hölzerne Tafel aufgestellt, die alle kommenden
Soundshows verkündet. Das Camp ist bereits gut
gefüllt und die Fans beten die Boxen an oder lassen sich von
den Bässen den Rücken massieren. Jeder Sound hat zwei
Boxentürme, die jeweils gegenüber in einem Kreis
aufgestellt worden sind. Dreieckssegel die zur Mitte hin gespannt sind,
geben etwas Regen- und Sonnenschutz. Wer sich einen schweigenden
Boxenturm mit Schutzsegel als Position ausgesucht hat, kann schnell
erschrecken, wenn nach der Soundrotation, zwei andere Boxen
losschlagen. In der Mitte des Platzes befindet sich das große
Zeltdach, welches die Technik überspannt und mit vielen
Lampions bestückt ist. Diese sorgen für eine
gemütliche Atmosphäre. Bewundernswert auch, wie man
es geschafft hat, einen großen Ast des hier wachsenden Baumes
unter das Schutzdach in die Deko zu integrieren.
Wenn man nicht nahe genug an den aktiven Boxentürmen steht,
verpasst man auch nicht, was gerade im Sound Wonderland gespielt wird.
Nach einem kurzen Hin und Her möchten wir dann aber im Roots
Camp bleiben und auf Black Omolo warten.
Kunterbunt
Soundsystem aus Münster (gegründet 2002)
Diese steht zusammen mit Sistah Jahia und Bobo Nattywell als letzter
Live
Act im Programm vom Kunterbunt Soundsystem auf der
Running Order. 22:00 Uhr sollte es soweit sein, aber das darf man hier
nicht so ernst nehmen. Es ist ja genügend Raum nach hinten und
beim Sound Wonderland sind die Boxen sowieso bis 3:00 Uhr in
Betrieb.
Sistah Jahia
& Black Omolo
Als schließlich die Auftrittszeit von Bobo
Nattywell, Sistah
Jahia und Black Omolo herangerückt ist, würden wir
uns gerne
etwas mehr Licht wünschen. Die Dunkelheit mit den Lampions ist
zwar recht gemütlich, aber von den Artists möchte man
ja auch
etwas sehen. Ohne Blitzlicht hat man da keine Chance, und auch dies ist
nicht so einfach. Vielleicht sollte man künftig wenigstens
für Live-Acts eine passende Beleuchtung planen.
Sistah Jahia kommt aus Guadeloupe, einem französischen
Überseedepartment in der südlichen Karibik. Sie singt
in Englisch, Französisch und Creol zu Reggae- und Dub-Riddims.
Zunächst machte sie sich in der Pariser Dub-Szene einen Namen
und arbeitete mit Sounds wie Roots Meditation, Positive Vibration oder
I-Love Sound zusammen. Seit 2020 hat sie mit Rootikal aus Guadeloupe
eine eigene Band am Start, ist aber auch nach wie vor mit Soundsystems
unterwegs. Im Dezember 2022 veröffentlichte sie ihr Debutalbum
"Nyahbinghi" mit 9 Tracks bei Jahiwell Production (Gourbeyre,
Guadeloupe). Sistah Jahia stand bereits auf zahlreichen nationalen und
internationalen Bühnen von Guadeloupe, Marie-Galante,
Martinique, Dominica, Frankreich, Niederlande, Belgien, Deutschland,
Italien und Portugal.
Sistah Jahia
und Black Omolo
Zunächst versuche ich erst gar nicht ein Video aufzunehmen,
versuche es dann aber doch bei Black Omolo und Bobo Nattywell. Das
Ergebnis ist leider sehr "bescheiden". Andere versuchen es mit
Handylampen, aber damit möchte ich hier nicht herumfuchteln.
Zudem stört das wieder die Belichtungsautomatik von
Aufnahmegeräten anderer Besucher. Es ist wirklich sehr schade
für die Künstler, dass sie sich nicht richtig
präsentieren können.
Black Omolo, wurde am 16.11.1989 in Kenia geboren und lebt seit 1995 in
den Niederlanden. Seit dem fünften Lebensjahr sang sie bereits
im Kirchenchor und lernte die verschiedensten Musikstile kennen. In den
Niederlanden begann sie zunächst als
Backgroundsängerin und wurde bald eine Solosängerin.
Während ihrer siebenjährigen Zusammenarbeit mit der
niederländischen Reggae-Band Gideon Grounds,
veröffentlichte sie am 16.11.2013 ihr Debutalbum "Love Your
Life" mit 10 Tracks, unter dem Namen "Empress Black Omolo". Zeitgleich
tourte sie ab November drei Monate durch Ostafrika, wo sich die
"Empress" schnell in die Herzen ihres Volkes sang. In 2014 trat Black
Omolo auf den verschiedensten Festivals in Europa auf. Darunter Reggae
Geel (Niederlande), Zwarte Cross (Niederlande), HMH Reggae Festival
Amsterdam (Niederlande), Rototom Sunsplash (Spanien), Hootananny London
und andere.
In den Folgejahren trat sie in weiteren Ländern wie
Tschechien, Dänemark, Slowenien, Österreich, Belgien,
Jamaika, Brasilien, Mexiko oder in ihrem Heimatland Kenia auf, nur um
einige zu nennen.
Sie arbeitet mit Soundsystems wie King Shiloh, King Alpha, Black Rose,
Black Board Jungle, Pacha Mama und vielen anderen zusammen, und in der
Folge haben sich zahlreiche Single- Veröffentlichungen in
ihrem Katalog angesammelt.
Neben der Musik studierte Black Omolo Kunst, Kultur und Unterhaltung,
Sozialarbeit, Pädagogik und Psychologie. Sie
beschäftigt sich mit der Herstellung natürlicher
Haut- und Haarprodukte und engagiert sich außerdem
für Entwicklungs- und Wohltätigkeitsarbeit in Kenia
und den Niederlanden.
Sistah
Jahia, dahinter Bobo Nattywell ... und rechts Black Omolo
Als letzter Live-Artist im Kunterbund Set ist Bobo Nattywell an der
Reihe, nachdem ein uns noch unbekannter Sänger einen
zusätzlichen Kurzauftritt hatte. Informationen zu Bobo
Nattywell
sind noch recht rar. Letztendlich hat uns aber Jahiwell Prodction, die
auch mit Bobo Nattywell zusammenarbeiten, ein paar Informationen zur
Verfügung stellen
können.
Bild rechts:
Bobo Nattywell (Photo by Geoffrey Roy / Culture Dub)
Bobo Nattywell ist Sänger, Bassist, Komponist und Produzent
bei Nattywell Production von Dominica. Sein Band-Debutalbum "Blood A Go
Run", nahm er zusammen mit Gordon Henderson im Jahr 2002 auf. Das Album
ist ein Meilenstein der Music Community von Dominica.
Unterstützt wurde er dabei von der Band "Sons of Judah", die
er mit gründete. 2007 folgte, ebenfalls mit der Band Sons of
Judah, die EP "The System". Auf den 5 Songs der EP begleiten ihn die
anderen Sänger der Band wie Ras Banan, Twawoche, Beyo und
Iwah. Aufgenommen wurde die EP im Studio von Cornell Phillip auf Dominica.
2010 arbeitete Bobo Nattywell mit den Produzenten Killah (Asham Studio)
und Jekel (Konko Prod) von Guadeloupe zusammen und veröffentlichte
seine erste Soloaufnahme "She Makes Me Wise" (Mafate Riddim). 2012
folgte "Anthem" auf dem "One Two Livity Riddim". 2017 schloss er sich
dem Roots Reggae und Dub Kollektiv mmpConscious Way Outernational
Hi*Powa von Guadeloupe an. Mit dabei Tqr (Highly Blessed), Selectress
Abigene, Ras Béni (Melodica), Sista Jahia (Vocals) und Djahibre
(Vocals).
In 2019 produzierte er mit Jahiwell Production "Jah Is My Head" bei Vaybwéchan Music.
Am 23.05.2024 veröffentlichte Jahiwell Production, aus seinem
für 2025 angekündigten Debutalbum, die erste Single
mit dem
Titel "Longtime" auf YouTube.
Das Album "Ovayanda" folgte am 28.07.2025 bei Jahiwell Production, hat
12 Songs und ist damit heute erst drei Tage alt.
Bobo Nattywell befindet sich gerade auf seiner ersten Europatour, mit
mehreren Stationen in Frankreich, Belgien (Dour Festival), Italien
(Bababoom Festival) und heute hier auf dem Reggae Jam. Weitere Termine
sind in Planung.
Als der letzte Song von Bobo Nattywell verhallt ist, geht es wieder in
Richtung Sound Wonderland, wo Sheriif's Soundpatrol schon eine ganze
Weile der Massive einheizt.
Live Video:
Sound Wonderland Dancehall + Roots Camp
Nachdem wir noch eine Zeit lang der Show von Sheriff's Soundpatrol
beigewohnt haben, treten wir den Rückweg in unser
Domizil
an. Wir möchten nicht gleich in der ersten Nacht
übertreiben,
wenn wir die drei folgenden Festivaltage gut auf Sendung bleiben
wollen. Etwas Nieselregen ist leider auch schon im Gange.
Weit außerhalb des Geländes treffen sich in der
Finsternis
die Schatten der Gehenden und Kommenden und erkennen sich bereits aus
der Ferne. "Hey Peter, kehre wieder um. Ich habe gleich einen
Überraschungsauftritt beim Sheriff!". Es ist unser Freund
Teacha
Dee mit seiner Frau Katja vom Big Mama Sound. Wir sind hin- und
hergerissen, bleiben dann aber doch bei unserem einmal eingeschlagenen
Weg.
Wir sehen uns dann im Teil 2 an dieser Stelle wieder.
Copyright:
www.reggaestory.de
Text und Videos: Peter Joachim
Fotos: Marion und Peter Joachim
>>
weiter zu Teil
2 - Freitag - 01.08.2025 >>
weiter zu Teil
3 - Sonnabend - 02.08.2025 >>
weiter zu Teil
4 - Sonntag - 03.08.2025